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 Patrick Liddell

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Patrick Liddell

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Anzahl der Beiträge : 3314
Beruf : Prostituierter und Cage Fighter
Ingame-Alter : 17

BeitragThema: Patrick Liddell   Sa 20 Jun 2015 - 0:36

Charakterbogen

Zivilist

Persönliches


Nachname: Liddell

Vorname: Patrick

Spitzname: Paddy - aber nur sein Bruder darf ihn so nennen.

Geschlecht: männlich

Alter: eigentlich siebzehn, gibt sich aber für gewöhnlich als dreiundzwanzig aus

Geburtsdatum: 25. September

Nationalität: Amerikaner

Beruf: Prostituierter; ansonsten verdient er mit illegalen Kämpfen, bei denen der Sieger ein Preisgeld bekommt, ganz gut

Sexuelle Orientierung: homosexuell - auch wenn er für sich selbst nicht eingestehen will, dass er nicht auch auf Frauen steht


Aussehen

Größe: ein Meter achtundsechzig

Statur: Auch wenn Patrick - wie fast alle Jugendlichen, die auf sich allein gestellt sind - eher dünn und unterernährt ist, hat er dennoch eine vergleichsweise sportliche Figur: man kann ihn im Allgemeinen als mittelmäßig muskulös und ziemlich drahtig beschreiben.

Gewicht: fünfundfünfzig Kilo

Hautfarbe: recht hell, die Narben zeichnen sich dunkel auf seiner Haut ab

Gesichtsform: herzförmig

Haarfarbe: mittelblond, im Sonnenlicht leicht golden schimmernd

Frisur: Meistens trägt Patrick seine nicht ganz schulterlangen Haare mit der Ponyfrisur offen, sodass der Pony seine Narben verdeckt. Es gibt nur eine Ausnahme, wann er seine Haare nicht offen trägt: wenn er auf der Straße dem ältesten Gewerbe der Welt nachgeht, trägt er einen hohen Zopf mit einem hellgrünen Band, was auf der linken Seite zu einer Schleife geknotet wird - das Erkennungsmerkmal der Prostituierten.

Augenfarbe: dunkelblau, wird nach innen hin heller

Stimme: Patricks Stimme ist im Allgemeinen als recht hell zu beschreiben, was mit seinem Äußeren einer der Gründe ist, warum die meisten Leute skeptisch werden, wenn er von sich behauptet, dreiundzwanzig zu sein. Allerdings ist seine Stimme nicht unangenehm, sondern eigentlich als gewöhnlich, durchschnittlich zu beschreiben.
Wenn Patrick hingegen auf nicht ganz so legalen Pfaden wandelt, verstellt er seine Stimme meistens, um gegenüber seinen Gegnern, Freiern oder auch "Opfern" erwachsener zu wirken - nur, wenn seine Freier ihn explizit auf seine Jugendlichkeit ansprechen, benutzt er seine normale, helle Stimme.

Kleidungsstil: Eigentlich hat Patrick keinen festen Kleidungsstil, sondern trägt einfach Dannys alte Sachen, die ihm zu klein sind oder kaputt gegangen sind. Deswegen sieht er meistens ein wenig zerlumpt aus und verschwindet quasi in den Sachen, was ihn allerdings nicht weiter stört. Auf der Arbeit hingegen trägt er Sachen, die ihm gerade mal so passen und dementsprechend eng anliegend sind.

Besondere/Andere Merkmale: An Patricks rechter, unversehrter Gesichtshälfte erkennt man, dass er vor dem Feuer ein ziemlich hübscher Junge gewesen sein muss. Nun aber hat er einige, ziemlich hässliche Brandnarben auf seiner linken Gesichtshälfte (sein Ohr ist bis zur Unkenntlichkeit zusammengeschmort, was man aber dank seiner Haare nicht sieht), seinen Hals hinunter, auf dem linken Arm und auf einem Großteil der linken Torsohälfte. Im Alltag sieht man meistens nur sein entstelltes Gesicht, da er seinen Körper mit langärmligen Oberteilen oder Jacken bedeckt und seine linke Gesichtshälfte von seinen Haaren versteckt wird. Wenn er hingegen an den Kämpfen teilnimmt, sieht man die Narben sehr gut, was ihm ein leicht gefährliches Aussehen verleiht. Ansonsten hat er immer einige blaue Flecken und Blessuren von den Kämpfen oder auch von seinen Freiern.


Charakter

Charakterbeschreibung: Man könnte Patrick mit dem Sprichwort "Stille Wasser sind tief" beschreiben, denn im Alltag ist er tatsächlich eher der ruhige Typ, der keinen Ärger sucht und einfach nur den Tag überstehen muss. Dabei ist er eher abweisend, redet nur wenig (wenn er dann aber mal redet, ist er ganz bestimmt nicht auf den Mund gefallen) und will mit anderen Menschen eigentlich nichts zu tun haben - einzige Ausnahme ist hierbei sein Bruder Danny, gegenüber dem er liebevoll und freundlich ist, ihn abef auch oft in seine Schranken weisen muss, weil der hochgewachsene Tollpatsch sonst zu schnell in Schwierigkeiten geraten würde. Ihm gegenüber hat Patrick einen starken Beschützerinstinkt und würde jederzeit eingreifen, wenn jemand seinen Bruder angreifen würde.
Patrick versucht stets, reif und unheimlich erwachsen zu wirken, um sein wahres Alter zu verschleiern, da ihm sonst das Leben in einen Jugendheim und Danny das Pflegeheim droht. Leider ist es aufgrund seines Charakters nicht immer einfach für ihn, erwachsen zu wirken, da er trotz allem immer noch ein pubertierender Teenager ist, fast noch ein halbes Kind. Manchmal ist er unbeherrscht, vor allem, wenn ihm die Kontrolle über eine Situation entgleitet. Dann zeigt er manchmal sogar ein aggressives Verhalten, was zu seinem eigentlich so beherrschten Wesen nicht passt. Tief in seinem Inneren ist er auch eigentlich ein ziemliches Spielkind, was man allerdings nur merkt, wenn man ihn heimlich beobachtet, während er allein oder mit Danny im "Wonderland" ist.

Vorlieben:

  • Schokolade, egal in welcher Form
  • Comics und Actionfiguren von den Helden der Comics (wenn ihn keiner beobachtet, spielt er gerne mal mit den Figuren)
  • Märchen und Geschichten zu erfinden
  • Graffiti zu sprayen


Abneigungen:

  • die Kontrolle über eine Situation zu verlieren und hilflos zu sein
  • wenn jemand seinem Bruder zu Nahe kommt
  • nicht als vollständiger Erwachsener wahrgenommen und deswegen nicht ernst genommen zu werden
  • schlecht gemachte Graffitis
  • Polizisten und Ärzte - bei schlimmeren Verletzungen würde er auch nicht von sich aus ins Krankenhaus gehen, man müsste ihn schon zu einem Arzt schleifen


Stärken: Trotz seiner Mangelernährung ist Patrick körperlich eigentlich ziemlich in Form, was daran liegt, dass er seine wenige freie Zeit in Training investiert, mit den Geräten, die ursprünglich Danny/Dragon gehörten. Dadurch hat er mittlerweile einige Muskeln aufgebaut und ist durchaus in der Lage, feste zuzuschlagen und -treten. Außerdem hält er einiges an Schmerzen aus (oder lässt sich zumindest nicht anmerken, wenn es ihm wirklich schlecht geht) und kann quasi als "unkaputtbar" bezeichnet werden - also nicht, dass er Schüsse einfach so wegstecken würde (das ganz bestimmt nicht), aber er würde auch mit mittelschweren Verletzungen weiterkämpfen (und wenn er nur dagegen kämpft, in ein Krankenhaus gebracht zu werden).
Ansonsten kann man noch sagen, dass Patrick - auch wenn er selten Gelegenheit dazu hat, da Farben recht teuer sind - ein recht talentierter Maler und Sprayer ist. So ist sein Revier als Phoenix mit goldenen Federgraffitis abgegrenzt (diese hat er mit einer Schablone angesprayt). Auch im "Wonderland" finden sich Graffitis an der Wand, die oft Märchen darstellen und von Patrick dazu verwendet werden, die Geschichten, die er Danny erzählt, lebendiger wirken zu lassen.

Schwächen: Mit eine von Patricks größten Schwächen ist der Tatsache verschuldet, dass er auf dem linken Auge eigentlich nur noch Lichtreflexe wahrnimmt (an schlechten Tagen nicht einmal das): dadurch hat er starke Probleme mit der räumlichen Wahrnehmung und kann mit Fernkampfwaffen nicht viel anfangen - sein Feueratem bildet hierbei eine Ausnahme, da es ja nur eine relativ kurze Distanzwaffe ist und dabei auch nicht sonderlich präzise. Mit Pistolen und Wurfmessern beispielsweise kann er hingegen gar nichts anfangen.
Allerdings hatte er schon, bevor er das Auge "verlor", wahnsinnige Höhenangst, welche noch einmal verstärkt wurde, da er nun Tiefen kaum noch abschätzen kann. Sobald er mehr als zwei Meter vom Erdboden fort ist, bekommt er wahnsinnige Angst - so hat er auch Probleme damit, über Zäune oder Mauern zu klettern, was ihn in seiner Bewegungsfreiheit in seinem Revier doch schon ziemlich einschränkt.
Eine weitere seiner Schwächen liegt in seinem Beschützerinstinkt begründet. Vor allem gegenüber seinem Bruder, aber auch bezüglich anderer hilfloser Menschen, hat er stets den Drang, sie vor allem und jedem zu beschützen, selbst wenn die ganze Sache eine Nummer zu groß für ihn ist. Für seinen Bruder ist er bereit, so gut wie alles zu tun - wortwörtlich.

Beliebtheit/Bekanntheit: Den Jungen Patrick kennt eigentlich niemand so recht in der Stadt, da er eigentlich doch eher ein unscheinbarer Mensch ist, der nicht viel Aufmerksamkeit erregt - eigentlich ist er nur ein weiterer junger Mann, der sich irgendwie durchs Leben schlägt. Manche erinnern sich eher an den breitschultrigen Danny, der sich wie ein Kind verhält und seinen Bruder oft in Schwierigkeiten bringt. Ein paar Ladenbesitzer kennen die Beiden, aber im Allgemeinen bleiben sie eher unter sich. Nur bei seinen Freierinnen und Freiern ist Patrick etwas bekannter, da er vieles mitmacht und toleriert, was für viele andere zu demütigend oder zu krass wäre - und dabei noch vergleichsweise günstig ist.


Familie

Eltern

Vater: Matthew Liddell (mit 46 verstorben)

Mutter: Alice Liddell - geborene Kingsley (mit 50 verstorben)

Geschwister: Daniel "Danny" Liddell (25)

Biographie: Eigentlich verlebte Patrick Liddell eine recht glückliche, ruhige Kindheit. Zwar kündigten sich schon damals die ersten ökonomischen und sozialen Probleme an, aber als Kind nimmt man solche abdinge ja oft nicht wahr, vor allem dann nicht, wenn man einen großen Bruder und zwei fürsorgliche Eltern hat, die einen beschützen und die Probleme der Welt von einem fernhalten. Also wusste er bis zu seinem zwölften Lebensjahr wenig bis gar nichts von diesen Problemen.
Nach einiger Zeit jedoch bemerkte Paddy, dass sein Bruder sich mehr und mehr in seine Kellerwohnung zurückzog und darüber die echte Welt vernachlässigte. Zunächst dachte der kleine Blonde, dass Danny genug von der Familie hatte, aber eines Nachts wurde er neugierig und fand die Wahrheit heraus: sein Bruder war einer der ersten Defensoren und nannte sich selbst "Dragon". Patrick musste ihm schwören, niemals jemandem etwas über Dannys Identität zu verraten.
Leider war Danny schon damals ein eher leichtsinniger Mensch und so erfuhr eine größere Gruppe Verbrecher bald, wer "Dragon" war und wo er mit seiner Familie wohnte. Mitten in der Nacht steckten sie das kleine Einfamilienhaus in Brand, um die Liddells entweder direkt durch die Flammen oder nach dem Herauskommen durch Schüsse zu töten. Das Feuer startete in Patricks Zimmer und der damals Vierzehnjährige wurde so schwer verbrannt, dass er nicht mehr in der Lage war, das Haus selbstständig zu verlassen. Danny schaffte es noch, seinen kleinen Bruder zu retten und nach draußen zu bringen, ihre Eltern hingegen kamen in den Flammen um. Draußen angekommen warteten jedoch schon die Verbrecher auf sie, schossen Danny in den Kopf und ließen ihn und Patrick liegen, da sie die Beiden für tot hielten.
Wie durch ein Wunder jedoch überlebten die beiden Brüder und wurden ins Krankenhaus gebracht, wo man sie so lange behandelte, bis ihr Erbe erschöpft war. Seit dem Kopfschuss jedoch ist Danny auf der geistigen Stufe eines Siebenjährigen und nicht mehr in der Lage, Patrick und sich zu versorgen. Nach einem Jahr verließen die beiden das Krankenhaus auf eigene Faust. Seitdem kümmert sich Patrick um seinen behinderten Bruder und lebt mit ihm mehr oder weniger im Untergrund. Die Polizeiund das Jugendamt sind noch auf der Suche nach den beiden, um Danny in ein Pflege- und Patrick in ein Jugendheim zu bringen, aber da sie sowieso schon heillos überfordert sind, rechnet Patrick nicht mehr damit, gefunden zu werden.


Beziehungen zu Vigilanten

Einstellung gegenüber Vigilanten: Eigentlich interessiert Patrick sich nicht für das Treiben der anderen Vigilanten - sie sollen nur nicht in seinem Revier wildern und ihn einfach in Ruhe lassen. Wenn aber jemand versucht, ihn an seinem Treiben zu hindern oder die Verbrecher in "seinem" Revier fangen oder töten, wird er verdammt schnell verdammt ungemütlich und schreckt auch nicht davor zurück, andere Vigilanten anzugreifen.

Bekanntschaften: Phoenix weiß, dass sein Bruder Danny früher Vigilant war, aber ansonsten kennt er keinen einzigen.

Beziehungen: s.o.


Vigilant

Name: Phoenix

Namensherkunft: Den Namen "Phoenix" hat er sich nach der verheerenden Nacht selbst gegeben, als spöttische Anspielung auf seine Wunden, aber auch mit stärker Symbolik: durch das Feuer wurde er quasi als neuer Mensch wiedergeboren. Zunächst benutzte er den Namen nur, als er in der Illegalen-Kämpfer-Szene bekannter wurde, inzwischen ist es auch sein Vigilanten-Name.

Gesinnung: nicht bestimmbar

Kostüm: Wenn Phoenix in seinem "Revier" unterwegs ist, trägt er meistens ein eine ärmellose, offene Kapuzenjacke in rot mit goldenen Federornamenten, sowie eine oben recht eng anliegende, schwarze Hose, welche aber trotzdem eine erstaunliche Bewegungsfreiheit ermöglicht und nach unten weit genug wird, dass seine schwarzen Springerstiefel mit Stahlkappen und zehn Zentimeter Plateuabsatz (damit er größer wirkt) bequem darunter verschwinden können. Um die Hüften trägt er einen braunen Gürtel, an dem ein paar kleinere Taschen hängen. Sein Oberkörper und sein Gesicht sind theoretisch frei, aber Phoenix malt sich das Gesicht und den Hals mit billiger goldener und roter Theaterschminke an, um nicht erkannt zu werden. Sein Make-Up erinnert an ein Federkleid, welches an seinen Narben rot und sonst komplett golden ist. Vorteil an dieser leichten Bekleidung ist, dass er sich schnell bewegen und ordentlich zuschlagen und -treten kann, nachteilig ist, dass er mit den Stiefeln nicht klettern kann und gegen Waffen einigermaßen ungeschützt ist.

Waffen: Für den Nahkampf verwendet Phoenix zwei Schlagringe, die er - wenn sie nicht gerade zum Einsatz kommen - in den Taschen seiner Jacke verstaut. Auf maximal einen Meter Distanz benutzt er außerdem einen improvisierten Flammenwerfer: in seinen Gesäßtaschen befinden sich zwei Flachmänner, von denen ein Schlauch unter seiner Kleidung entlang zu seinem Mund führt. Gleichzeitig führt er immer ein Zippo-Feuerzeug bei sich und wenn er seinen Mund mit Alkohol füllt und dann die Flamme vor seinen Mund hält, während er den Alkohol ausstößt, erzeugt das einen Feuerball.

Sonstige Ausrüstung: An Phoenix Gürtel ist ein kleines Erste-Hilfe-Set angebracht, welches nur die wichtigsten Gegenstände beinhaltet: ein paar Pflaster, genug Verband für einen provisorischen Druckverband, ein Sprühfläschchen Desinfektionsmittel, Taschentücher, Nadel und Faden und eine kleine Schere.

Fähigkeiten: Phoenix Hauptfähigkeit, wenn man es denn so nennen möchte, liegt in seiner körperlichen Kraft, die aufgrund seiner Größe und seiner Statur oftmals unterschätzt werden - er ist in der Lage, Männer zu bezwingen, die zwei Köpfe größer als er selbst sind und kann schon ordentlich zuschlagen. Seine Größe ist ihm bei Prügeleien oftmals sogar eher Vor- denn Nachteil: er ist recht schnell und wendig. Ansonsten besitzt er noch marginale Erste-Hilfe-Kenntnisse, die ihm von seinem Vater (welcher Sanitäter von Beruf war) beigebracht wurden: er ist durchaus in der Lage, kleinere bis mittlere Wunden ordentlich zu versorgen, sodass sich der Verwundete noch zum nächsten Krankenhaus schleppen kann.

Strategie: Zunächst muss man sagen, dass Phoenix beinahe ausschließlich innerhalb seines eigenen Reviers agiert, dessen Grenzen mit Graffitis klar abgesteckt sind - die gleichen goldenen Federn, die er auf seiner Kapuzenjacke trägt, findet man auch an den Häuserwänden und auf den Laternen des Straßenstrichs.
Im Kampf verlässt sich Phoenix einerseits auf seine körperlichen Fähigkeiten Schnelligkeit und Stärke, nutzt aber andererseits auch aus, dass viele Verbrecher seine Kräfte unterschätzen, was er für einen kurzen Überraschungsmoment nutzen kann - und dann sind nicht wenige Gegner bereits überwältigt.
Wenn nicht gerade ein Notfall vorliegt, benutzt Phoenix seinen Feueratem erst nach dem Kampf, um die Verbrecher entweder als Erinnerung an die Prügel zu brandmarken (meist an den Händen oder am Hals) oder ihren Kopf zu verbrennen und sie so zu töten - je nach Schwere ihres Verbrechens.

Ruf: bei den Verbrechern für sein teilweise doch recht brutales Vorgehen gefürchtet, bei den Zivilisten für sein beschützerisches Auftreten beliebt

Auftreten: Auf Zivilisten wirkt er meistens wie ein Beschützer, da er Verbrechen verhindert, die Verbrecher hingegen bezeichnen ihn oftmals als brutalen Schläger.

Zielgruppe: Phoenixs Ziele sind vor allem die Verbrecher, die in seinem Viertel Verbrechen begehen: wenn er spätnachts durch sein Revier streift und ein Verbrechen beobachtet, greift er ein. Allerdings sieht man ihn auch manchmal am Straßenstrich, wo er gegen aufdringliche oder brutale Freier vorgeht (mit besonders auffälliger Härte und manchmal sogar noch brutaler als normaler Weise). Außerdem vertreibt er manchmal auch andere Vigilanten aus seinem Revier.

Motiv: Nachdem Patrick quasi seine ganze Familie an die Verbrecher verloren hatte und selbst so schwer entstellt wurde, entschied er sich, ab sofort in seinem Viertel Jagd auf Verbrecher zu machen und sie zu bestrafen. Dass er dabei die Bewohner des Viertels beschützt, ist zwar ein ganz netter Nebeneffekt, aber eigentlich nicht sein Hauptanliegen.

Identität: Eigentlich weiß nur Danny, dass sein Bruder Patrick der Kämpfer und Vigilant Phoenix ist. Allerdings haben sich einige der anderen Kämpfer bereits einen Reim darauf gemacht, dass nicht zwei Phoenixe in der Stadt sind, sondern der Kämpfer auch gleichzeitig als Vigilant arbeitet. Da sie Patrick aber nicht persönlich kennen, konnten sie bisher noch keinen Zusammenhang zu ihm herstellen.

Stützpunkt: Es ist kein direkter Stützpunkt, aber Patrick wohnt mit seinem Bruder im Keller ihres ehemaligen Hauses, der von Danny "Wonderland" genannt wird und nur über das "Rabbit Hole", ein versteckter Eingang, erreichbar ist. Unter den rauchenden Trümmern ihres ehemaligen Zuhauses ist das "Wonderland" nicht nur gut getarnt, sondern auch vor äußeren Einflüssen wie Wetter geschützt.


Beziehungen zu anderen Vigilanten

Freundschaften: Bis auf seinen Bruder, der ja ehemaliger Vigilant ist, hegt er keine freundschaftlichen Gefühle für irgendwelche anderen Vigilanten - bisher jedenfalls.

Partnerschaften: - keine -

Feindschaften: - keine -

Rivalität: Eigentlich sind alle Vigilanten, die in Phoenixs Revier arbeiten, seine Rivalen. Außerdem steht er in Rivalität zu den Vigilanten, die sich ebenfalls an den Straßenkämpfen beteiligen.


Hintergründiges

Zweitcharakter: Erstcharakter.

Regeln gelesen: Natürlich.


Zuletzt von Patrick Liddell am Mo 25 Sep 2017 - 22:53 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Fay Nura

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Anzahl der Beiträge : 474
Beruf : /
Ingame-Alter : 15

BeitragThema: Re: Patrick Liddell   Di 14 Jul 2015 - 18:03

Paddy ist ein echt interessanter Chara und ich bin schon gespannt ihn in Action zu sehen xD
Von mir gibt's ein Oky Very Happy
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Lucca Harper

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Anzahl der Beiträge : 1440
Beruf : Tellerwäscherin
Ingame-Alter : 22

BeitragThema: Re: Patrick Liddell   Di 14 Jul 2015 - 18:47

*X wegschieb*
So, besten dank. Ich wollte nur so nebenbei loswerden, dass, als ich erfahren hab, dass wir eine männliche Forennutte kriegen, ich mich gekrümmt hab vor Lachen. Super Idee von dir, Hut ab Very Happy
Oky
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