Dystopia-Superhelden-RPG. Ohne übernatürliche Fähigkeiten.
 
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 Der Maskenball

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Aria Gowain

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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Mi 16 Mai 2018 - 20:18

Gerade als Aria sich ein wenig im Ballsaal umsehen wollte, trafen sich ihre Augen mit denen von Kim, diese wiederum sah sehr genervt aus. Aria musterte die Personen um die Schwarzhaarige herum, wobei ihr gleich ein Reporter ins Auge fiel, welcher anscheinend auch der Grund für Kims schlechte Laune sein musste.

Nach kurzer Zeit gab die Schwarzhaarige, Aria ein Zeichen, dass sie auf den Unruhestifter ein Auge haben solle. Daraufhin machte sich die Rothaarige auf, den Schwarzhaarigen zu beschatten. Gerade als sie näher an Ihr Ziel kam, hörte sie wie dieser versuchte den jungen Mann, mit dem Kim bis vor kurzem noch getanzt hatte, zu bestechen.

Aria passte den perfekten Moment ab, und drängte sich zwischen die beiden, als gerade der Bodyguard Kims Tanzpartner abholte.
"Wie wäre es mit einem kleinen Tänzchen?" fragte sie den Reporter.
Eigentlich wollte die Rothaarige gar nicht Tanzen und sollte sich ihrem Ziel auch nicht offenbaren aber in dieser Situation fiel ihr auf die Schnelle leider nichts besseres ein.

Aus ihrem Augenwinkel konnte sie noch sehen wie der junge Mann sich gerade gemeinsam mit dem Bodyguard auf den Weg gemacht hatte.
'Puhh... zum Glück' dachte die Rothaarige und widmete ihren Blick wieder ihrem Gegenüber.
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Gilbert Langthaler

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BeitragThema: Re: Der Maskenball   So 20 Mai 2018 - 17:48

Verärgert biss sich Gilbert auf die Lippe. Koooocke, ich hab doch extra darauf geachtet, dass sie noch weit genug weg ist, wenn ich mit dem jungen Mann aus gutem Hause hier rede. Da hast du dich zu weit aus dem Fenster gelehnt, Langthaler., ärgerte er sich.

"Äh, ich", stotterte er und schielte zu dem Jüngling rüber, sah,wie er weggebracht wurde. Gehört haben müsste es der Gute trotzdem, und bei seinem Alter war nicht auszuschließen, dass Mami und Papi ihn finanziell noch an der kurzen Leine hielten, Glück haben konnte er immer noch, er könnte immer noch nachgerufen werden. Ansonsten...

"Schätzchen...", sagte er beschwichtigend und wiech ein wenig zurück. War die überhaupt volljährig? Von ihm konnte sie nichts wollen, das wollten Frauen nie, aber wenn es nicht verkehrt war, sich bei Prostituierten der Illusion hinzugeben, man wäre attraktiv, wieso dann nicht wenn es kostenlos ist? Und war der Abend nicht lang?

Nein, das war er nie. Wäre er betrunken, dann vielleicht, immerhin war Poolitzer auch nur ein Mann, aber Stories ließen ihn alles vergessen, egal, wie rot auch das Haar von der Kleinen war. "Hör mal, ich kann ja verstehen, wenn die Kontaktlinsen dich faszinieren, aber bei diesem Haar findest du auch einen reichen älteren Herrn, wenn du ausgewachsen bist, Schnucki, da brauchst du dir die Existenz nicht jetzt schon sichern.", er war versucht, sie anzugrinsen, ließ es aber dann doch bleiben, es gab schließlich auch ein zu viel des Guten.

In etwas längeren Schritten entfernte er sich von ihr und behalf sich seinen digitalen Notizen an der Uhr am Handgelenk. Irgendwo hatte er sich eingespeichert, welche Vigilanten voraussichtlich vor Ort sein würden, das Gezwitschere endete nie. Wenn er Glück hatte, konnte er sich noch an jemanden krallen, der ihm Zutritt zu dieser Jumboperle von einer Story verschaffen würde.

_________________
"Normalerweise gebe ich meinen alten Feinden noch die Möglichkeit, sich an mir zu rächen, bevor ich mir neue mache. Sonst wird das Ganze zu unübersichtlich."
-S.T. Gospini

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Allister Winter

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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Mi 23 Mai 2018 - 17:53

Firstpost
Freitag, 3. August 2068
 
Aufmerksam ließ Allister seinen Blick über die Menge schweifen, stets darauf bedacht, eventuelle Gefahren für Kim rechtzeitig zu erkennen und auszuschalten. Bisher war soweit alles ruhig, dennoch konnte der 32-Jährige sich nicht entspannen - Berufskrankheit, konnte man wohl sagen. Über den Knopf in seinem linken Ohr konnte er hören, wie die anderen Bodyguards miteinander kommunizierten, und ab und zu gab er selbst einige Befehle leise, aber eindrücklich ein. Soweit war zwar alles in Ordnung, aber man konnte ja nie wissen. Er rückte die bis auf wenige Akzente schneeweiße Maske auf seinem Gesicht zurecht, welche in einem geschmackvollen Kontrast zu seinem granatroten Hemd stand, jedoch keinesfalls zu auffällig wirkte. Sein Auftrag war, zu präsentieren, sich aber gleichzeitig im Hintergrund zu halten, nicht wie ein angeberischer Pfau über das Parkett zu stolzieren, wie so manche der geladenen Herren und Damen. Es fehlte nur noch, dass eine Dame in einem dieser furchtbaren Schwanenkleider auftauchen würde, um das Klischee des versnobten Maskenballs der Oberschicht vollends zu erfüllen.
Besonders im Auge hatte er das Jüngelchen, welches mit Kim noch kürzlich über die Tanzfläche geschwebt war. Soweit schien er harmlos zu sein, doch das war ein schlafender Tiger auch, bis man ihn reizte. Auch wenn Allister ernsthaft bezweifelte, dass dieser Junge auch nur eine Motte erschlagen könnte... ein Teil in ihm atmete trotzdem auf, als sie sich endlich voneinander lösten und ein anderer Bodyguard ihn beiseite nahm.  Hoffentlich würde der den Jungen aber auch sehr genau auf eventuelle Gefährdungen prüfen, sonst konnte er sich später noch etwas von Allister anhören. Niemand durfte Kim unter seiner Aufsicht auch nur ein Haar krümmen - schlussendlich würde das auch auf ihn zurückfallen und in seine Pläne auf eine eher... ungünstige Weise beeinflussen.
Kims Blick streifte kurz den seinen, er verstand und mit einer fließenden Bewegung war er an ihrer Seite. Er hatte für diesen Abend extra eine zu seinem braunen Auge passende Kontaktlinse in das linke eingesetzt, um eines seiner auffälligsten Merkmale für diesen Abend zu verschleiern, um sicherzustellen, dass niemand aus seinem Privatleben ihn erkennen würde. Um den aufdringlichen Journalisten würde Aria sich kümmern, die toughe Rothaarige hatte das schon im Griff. Für ihn galt es, seine Aufmerksamkeit auf das heikle Treffen zu richten, was sich heute Abend abspielen würde. Bandenkönigin mit Bandenkönigin – oder gegen Bandenkönigin, wie auch immer man das zu deuten vermochte. Er neigte schweigend den Kopf zur Begrüßung des Ehrengastes seiner „Herrin“, ohne eine von Beiden dabei aus den Augen zu lassen.
Auf einmal zuckte etwas in seiner Wahrnehmung – es war nicht viel, aber es war deutlich. Eine Warnung. Er behielt den Blick auf den beiden Damen, doch das Bild aus seinem Augenwinkel, wenngleich verschwommen, hatte ihn innerlich für einen Herzschlag aus dem Takt gebracht. Nein, es war nur eine Einbildung. Er war die Gästeliste persönlich durchgegangen. Sie konnte nicht hier sein…


Zuletzt von Allister Winter am Do 24 Mai 2018 - 7:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Mi 23 Mai 2018 - 21:03

Endlich bemerkte Kim sie. Eben noch schüttelte sie ihren Tanzpartner ab (zumindest schickte sie ihn weg) und schickte dann mit einem Blick einen ihrer Leute zu einem Mann, den sie anhand seines Hinterkopfes und der großen Kamera als Gilbert Langtahler erkannte. Das sollte ihr nur Recht sein, Langthaler war ihr in der Vergangenheit besonders dadurch aufgefallen, dass er sich so ziemlich kaum auf eine ihrer Gehaltslisten setzen ließ... eigentlich hätte sie sich längst irgendwie um ihn kümmern sollen, aber das war jetzt weniger wichtig.
Endlich stand die junge Sounthil, in begleitung eines ziemlich großen Mannes, wahrscheinlich eines Bodyguards, vor ihr und lächelte sie freundlich an. "Absolut kein Problem, Umstände kommen ja immer, wenn man sie am wenigsten braucht", lächelte X freundlich zurück und faltete die Hände vor der Brust, "Die freude ist ganz meinerseits, dass sie mich eingeladen haben. Aber bitte, lassen wir uns doch in ihr Büro gehen, ich verhandle so ungern in großen Menschenmengen."
Immer noch lächelnd und begleitet von ihren Männern folgte sie Kim und den ihren durch die Menschenmenge... oder zumindest durch die theoretische Menge, denn beim forschen Auftreten der Gastgeberin teilte sich fast überall die Menge. X fühlte sich gut. Es war schon länger her, dass so viele Menschen ihre Augen nur auf sie gerichtet hatten. Gut, jetzt war auch eher Kim als sie das Zentrum der Aufmerksamkeit, aber egal, sie fühlte sich schon gleich wieder, als würden ihre Leute zu ihr aufschauen und auf den nächsten Befehl warten. Gut, Befehle würde es diese Nacht wahrscheinlich noch genug geben... aber nicht zu früh freuen. Erstmal musste sie sich mit Sounthil verbünden, bevor sie ihren Plan umsetzen konnte.
Zu Fünft betraten sie das große, mit edlen Möbeln eingerichtete Arbeitszimmer von Kim. Die Gastgeberin, ihr maskierter Bodyguard, X selbst und zwei ihrer Männer. Als die Tür hinter ihnen zuschlug blickte X kurz zur blonden Bohnenstange, merkte aber sofort, dass er nicht gehen würde und wandte sich lieber Kim zu. Ihr Bodyguard war eh unwichtig und am Ende des Abends wahrscheinlich eh zu tot.
"Schön, wieder hier zu sein", merkte sie an, "Ihr Vater hat mich damals leider nur selten hier empfangen wollen. Er empfand das als Bloßstellung, mich dort hin zu lassen, von wo aus er seine Geschäfte lenkt, ich bin froh, dass sie da ein wenig umgänglicher sind." Als freundliche Geste nahm sie ihre Maske ab und lächelte Kim offen und freundlich an, konnte ihre Augen aber nicht davon abhalten, ein wenig die Umgebung abzusuchen, um irgendwelche Auffälligkeiten zu entdecken. Konnte alles wichtig sein.
"Jedenfalls... äh... hoffe ich, dass wir die Geschäftsbeziehung, die ich mit ihrem Vater einst teilweise pflegte, erneut aufnehmen können. Und diesmal fester und sicherer. Als das Bündnis damals brach wurde der Menschen- und Waffenhandel ohne die Unterstützung ihrer Familie so aufwendig, dass ich ihn einstellen musste. Sehr ärgerlich..." Kurz hielt sie inne. Eigentlich hatte sie sich vorgenommen, keine Reden zu schwingen, bevor sie nicht wusste, ob die neue Sounthil der Typ war, der große Reden über alte Zeiten mochte... sie sollte lieber zum geschäftlichen kommen. 'Dumme X', schalt sie sich gedanklich.
"Auf jeden Fall, dachte ich mir, eine kleine Aufmerksamkeit für unsere hoffentlich gemeinsame Zukunft wäre sehr förderlich", setzte sie ihren Sermon fort und winkte einen ihrer Leute herbei. Dieser ging zum großen Holzschreibtisch, stellte seine große Tasche darauf ab und öffnete sie. Heraus holte er ein sehr großes und sehr schwer aussehendes Bündel, eingeschweißt in Plastik, sowie ein fabrikneues Sturmgewehr und legte sie auf den Tisch. "Ich dachte, das könnte ihnen gefallen. Freundlich zur verfügung gestellt von einem Mitarbeiter bei Powerstein Industries" Sie trat mit Kim an den Tisch heran. "100 Zhu550-Sturmgewehre, gebaut für den schweren Kriegseinsatz, Vollmantelgeschosse, Stoßgedämpft und mit der Schussrate eines kleinen Maschinengewehrs. Außerdem zehn Moonlight-Kampfanzüge. Komplett Kugelsicher, integriertes Exoskelett zur Verstärkung von Kraft und Geschwindigkeit, einbaubare Kletterausrüstug und ausgerüstet mit Nachtsichtgeräten und Wärmebildsensoren. Bisher noch nicht auf dem öffentlichen Markt, sie wären eine der ersten. Ich dachte mir, das könnte ihnen nützlich sein"
Okay, vielleichjt ging es bei diesem Geschenk nicht nur um Freundlichkeit, sondern auch um eine kleine Machtdemsonstration, aber solche Kleinigkeiten waren nebensächlich. Das wichtigste war, dass dies ihre Chancen auf ein, wenn auch nur vorgegebenes, Bündnis sehr verbessern würde.

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Kim Sounthil

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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Do 24 Mai 2018 - 19:44

Es machte Kim nichts aus, dass in ihrem Büro zwei Bodyguards von X standen und an ihrer Seite nur Allister. Sie wusste um die Fähigkeiten ihres Leibwächters und auch, dass die beiden Schränke gegenüber von ihr kein Problem für sie darstellten. Außerdem besaß der Mafiaboss immer noch einen gewissen Heimvorteil und auch wenn sie in diesem Raum im Nachteil war, würde es keine drei Sekunden dauern, bis zwanzig ihrer Männer in dem Büro auftauchten. Außerdem hatte es von ihrerseits auch etwas mit Macht und Manipulation zu tun. Auf der einen Seite, wollte sie zeigen, dass das hier ihr Reich war und sie alles in der Hand hatte. Auf der anderen Seite wollte Kim aber auch, dass sich X in Sicherheit wog. Dann war der Überraschungsmoment immer noch auf der Seite des Mafiabosses.
Trotz all dieser Gedanken, hoffte die Schwarzhaarige, dass die Verhandlungen gut verliefen, denn es gab das ein oder andere, wobei X ihr behilflich sein konnte und was ihr Türen zu einem größeren Markt öffnete. Ein weiterer Grund war, dass X Verbündete hatte, die sie noch brauchte, andersrum sah es wahrscheinlich genauso aus. Deshalb erklärte sie ihr auch: "Nun, ich lenke meine Geschäfte von hier und da ich großes Interesse an Geschäften mit Ihnen hege, ist es nur sinnvoll, wenn Sie auch diese Örtlichkeiten kennen lernen. Außerdem wird uns hier drinnen niemand stören." Dann legte auch Kim die Maske ab und stellte sich hinter den stabilen Holztisch. "Setzen sie sich doch," bot sie einen Stuhl an, blieb aber selbst stehen. 
Dann begann X ihr einige schöne Geschenke zu unterbreiten. Auf jeden Fall wusste sie, was sich gehörte, wenn man mit den größten Kriminellen dieser Stadt verhandelte. "Nicht nur Ihr musstest Handelsbeziehungen einbüßen," meinte Kim sobald sie mit einem schnellen Blick die Waffe musterte. Sie kam an Waffen und handelte auch mit diesen, aber X hatte diesen Markt definitiv besser unter Kontrolle, denn bis Kim an solch ein Schmuckstück kam, dauerte es noch ein paar Monate und an Unmengen davon kam sie auch nicht. "Nicht nur Ihr habt an einen guten Start unserer Geschäftsbeziehung gedacht. Ich habe mir ebenfalls das Recht herausgenommen euch eine Kleinigkeit zu schenken." Mit diesen Worten drückte Kim einen Knopf der Gegensprechanlage und gab den Befehl die Sklavin in den Raum zu bringen. 
Die Türen öffneten sich und das blonde Mädchen betrat mit gesenktem Kopf den Raum. "Das hier ist eine der gehorsamsten Sklavinnen, die ich je gesehen habe. Ich habe sie extra nur für euch ausgesucht und erzogen. Sie bewegt sich leise und kann sich um alles kümmern ohne euch dabei aufzufallen. Bisher hat sie sich in jedem Bereich als sehr nützlich erwiesen und ihre Schönheit, trotz ihres Sklavens dasein, ist auch nicht zu verachten. Sie ist bereit jeden Befehl von euch entgegen zu nehmen und ganz zu ihrer Zufriedenheit auszuführen." Gutes Personal war immer schwerer zu finden und deshalb war Kim noch zufriedener mit der Wahl ihres Geschenkes, schließlich beherrschte sie den Sklavenhandel geradezu uneingeschränkt.
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Adaria Tomoko

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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Do 24 Mai 2018 - 20:13

Adaria saß mit verbundenen Augen und Handschellen auf dem kalten Fußboden und wartete darauf...Ja, worauf wartete sie eigentlich? Das blonde Mädchen konnte nicht von sich behaupten, dass es auf Besuch wartete, denn dieser würde nie kommen und auch von ihrer neuen Herrin wollte sie nicht besucht werden. Eigentlich war es gar nicht so schlecht auf dem Boden zu sitzen und nichts tun zu können, denn so konnte sie auch nichts falsch machen und hatte ihre Ruhe vor dem nächsten Ärger, der mit Sicherheit nicht auf sich warten ließ. 
Leider wurden all ihre Stoßgebete nicht erhört, denn irgendwann öffnete sich die Tür von ihrer Zelle und sie schaute aus Reflex auf, auch wenn sie noch nichts sehen konnte. "Jetzt ist Showtime, Kleine," kam eine ernste Stimme auf sie zu und legte etwas kühles um ihren Hals. Mit einem klicken schien ihr Halsband einzurasten. Adaria kannte dieses Gefühl nur zu gut, denn bei dem Ring um ihren Hals, handelte es sich um ein elektrisches Halsband aus Eisen, welches sofort ausschlug, wenn sie sich in Zonen bewegte von welchen sie sich lieber fernhalten sollte. Einige dieser Exemplare hatten auch die unangenehme Eigenschaft Stromschläge durch den zierlichen Körper der Sklavin zu jagen. Da Adaria nur mäßig Lust darauf hatte dies auszuprobieren, stand sie schnell auf, sobald man ihr die Augenbinde und auch die Handfesseln abgenommen hatte. "Los, komm. Man erwartet dich schon," ertönte die laute Stimme des Mannes und die Blonde beeilte sich hinter dem Riesen herzukommen. Sie wollte wirklich keinen Ärger bekommen. 
Nach einem etwas längerem Lauf durch das Anwesen ihrer Herrin, blieben sie vor einer Tür stehen, die sogleich geöffnet wurde. Noch bevor die Tür komplett geöffnet hatte, senkte Adaria den Kopf und betrat so das Büro. Sie traute sich nicht etwas zu sagen, während ihre Herrin sie vorstellte. Natürlich wollte sie wissen, wer nun ihr nächster Herr war, aber sie schwieg und ließ den Kopf unten. So wurde es beigebracht und so wusste sie, dass es keinen Ärger gab. Sie machte das, was sie tun musste und sicherte so ihr überleben.
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Oz Ferreira

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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Fr 25 Mai 2018 - 14:15

Oz wusste nicht wie er reagieren sollte als Kim ihn an grinste und ihm fragte ob er ihr Vertraute. Doch für eine Antwort hatte sie wohl keine Zeit mehr. Sie entschuldigte sich mehr oder weniger und lief auf eine andere Frau in einem Roten Kleid, umgeben von Muskelbepackten Männer im Anzug.
Jeder der das sehen würde, wüsste was vor sich ging. Aber im Moment interessierte es den Tauben Jungen nicht, denn er starrte Gedankenverloren auf Kims Rücken bis sich dieser Journalist, den er fast vergessen hatte.
Oz schaute ihn Stumm an, als dieser ihm Geld geben wollte, würde Oz dem Bodyguard der sich grade zu den zwei gesellte mitteilte das dieser... Typ hier mit einem- war das ein Stern in seinem Auge?- ein Freund von Oz wäre. Bevor er allerdings ablehnen konnte, da er bezweifelte das der Bodyguard ihm das überhaupt abkaufen, zwang sich ein weiteres Mädchen zwischen Oz und dem Journalisten und sagte etwas was Oz nicht sah, da sie mit dem Rücken zu ihm stand und führte den Journalisten auf die Tanzfläche.
Kim schien wirklich verhindern zu wollen das dieser Journalist hier herumschnüffelte. Doch war es verständlich. Wäre Oz Boss der Mafia würde er das wohl auch nicht wollen.
Der Bodyguard legte eine Hand auf Oz Rücken und führte ihn durch eine Tür, weg von den Tanzenden Menschen und der Musik die er eh nicht hören konnte.
Der Mann führte ihn in eine Art Wartezimmer und sagte ihm er solle sich setzen und warten.

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A spider web!
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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Di 29 Mai 2018 - 17:11

"Ich will hoffen, dass dies nicht mein einziger erfreulicher Tag in diesem Büro sein wird", grinste X und setzte sich auf den von Kim angebotenen Stuhl. Normalerweise war sie jemand, der bei Verhandlungen lieber stand, einfach aus Vorsicht, um sich keine Blöße zu geben, aber in diesem Fall war es schon sinnvoll, ein wenig Demut zu zeigen, gerade, wenn man auf feindlichem Gebiet war. Schließlich wollte sie hier eine gute Geschäftsbeziehung beginnen... zumindest fast.
"Das glaube ich ihnen gern. Ich hoffe, wir können diese bald wieder erstarken lassen" Ein wenig ödete sie dieses freundliche Diplomatengeschwafel schon an. Sie war jemand, der Befehle erteilte und selbst Pläne machte, keiner, der Bitten stellte und seinem Gegenüber Honig um den After schmierte. Aber naja... sie wäre lange nicht so weit gekommen, wenn sie auch das nicht hinbekommen würde. Bei den nächsten Worten ihrer Gastgeberin horchte sie dann auf.
"Oh, eine Kleinigkeit? Sie sind zu gütig, wo ich doch in Gewissermaßen als Bittstellerin komme" Als dann die Tür aufging und ein hübsches, etwa 17-jähriges Mädchen mit gesenktem Kopf hereintrat, machte X' Herz einen kleinen, gleichwohl fröhlichen und traurigen Sprung. Kims Erklärungen zu ihrem Geschenk bekam sie kaum mit, allenfalls, dass dies eine ihrer willigsten Sklavinnen war, alles andere verblasste zu Hintergrundrauschen. "Oh mein Gott, ist die Arme niedlich" war der einzige Gedanke, der ihr Denken ausfüllte. Das Gefühl, das sie durchströmte, kannte sie bereits. Es war das gleiche, wie vor vielen Jahren, als sie Nolan verloren neben den Leichen seiner Eltern hatte stehen sehen. dieses Mädchen war ihr definitiv sehr willkommen... aber bei Weitem nicht nur als Sklavin.
Mit etwas Mühe riss sie sich aus ihren Gedanken. "Sie sind wirklich zu freundlich, das ist ein sehr wertvolles geschenk. Ihr Einfluss auf den Sklavenhandel ist einer der Aspekte, den ich an Ihren Unternehmungen so schätze" Unsicher blickte sie zu dem Mädchen. Sie hatte noch nie Sklaven besessen, hatte sich höchstens ihre Leute um den Handel kümmern lassen, aber sie selbst hielt Sklaven für gefahrenpotential. Sie konnten einen schneller verraten, als man gucken konnte. "Äh... komm her", wandte sie sich an das Mädchen. Vor Kim war es besser, den Anschein zu wahren.
"Also... wenn Sie nichts dagegen haben, würde ich auf das Geschäft zu sprechen kommen", wandte sie sich wieder an Kim. "Wie Sie wissen, habe ich große Einflüsse auf den Markt für Waffen, moderne Technik und Söldner, außerdem umfassende Netzwerke weit über Cismar hinaus. Bei einer Beziehung würde ich Ihnen weiten Zugriff darauf gewähren, besonders Waffen könnte ich Ihnen liefern oder Geldflüsse verschleiern. Natürlich auch anderes, darüber könnte man noch reden. Dafür fehlen mir Ihr Einfluss auf den Sklavenmarkt, organisierte Erpressung oder Drogenquellen... hierfür würde ich mich geehrt fühlen, auf Sie zurückgreifen zu können. Natürlich stehen Ihnen meine Leute als Schutz und Beistand zur verfügung."

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Nolan Holloway

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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Di 29 Mai 2018 - 19:25

Nun war es Zeit zu gehen. Zwar juckte es ihn unangenehm in den Finger, als er sah das Felix das Bastelzeug einfach so, ohne es richtig aufzuräumen, im Atelier abstellte, aber sie mussten echt los.
Auf den Weg nach draußen, versuchte er erneut seinem unsicherem Freund die Angst zu nehmen. Das war immerhin etwas was ein guter Freund tat, auch wenn er innerlich die Augen rollte.


„Yellow hat recht. Es gibt Adoption und außerdem“, begann er als sie sich auf dem Weg zum Treffpunkt machten, „Wenn du wüsstest was da alles für Gestalten rumlaufen! Da wimmelt es nur von denen.“, grinste er seinen viel zu großen Freund an. „Da werden wir sicher nicht auffallen“
Nolan hoffte, seinem Freund somit etwas die Angst genommen zu haben, was sehr Unwahrscheinlich war, aber man konnte ja hoffen.


Zach hatte natürlich recht und auch das Recht besorgt zu sein. Es würde etwas passieren, doch wusste Nolan nicht was.


Winter- Villa →


Das Treffen mit dem Handlanger seiner Mutter, verlief ohne Probleme und recht Kurz. Der Mann, Magnus nannte er sich, hatte wie besprochen die gefälschten Einladungen besorgt und auch eine sehr elegante mit fahr Gelegenheit um das ganze noch eine Spur Glaubhafter zu machen.


Die Fahrt dauerte nicht länger als fünf Minurten, da befand sich das, nun, Quartett vor der riesigen Sounthill- Villa.
Es war immer erstaunlich zu sehen wie sehr manche doch mit ihrem Reichtum protzten.
Jessica hingegen hielt alles sehr schlicht und bewahrte das Geld lieber für andere Sachen auf als es in einer viel zu großen Behausung zu stecken und das machte Addi doch ziemlich froh.
Wenn er sich nur vorstellte wie es in der Villa wohl aussehen würde, würden sie eine besitzen... Seine Mutter war nicht grade für ihre tadellose Ordnung bekannt. Ja doch, er war sehr froh darüber.
Außerdem konnte er das Geld somit für seine Bedürfnisse Ausgeben.


Das Quartett betrat den Tanzsaal nachdem, wie Nolan vorhergesehen hatte, sie problemlos an den Bodyguards vorbeikamen.
Er lächelte seine Freunde fröhlich an, doch hatte er vergessen das sie es durch seine Maske die sein ganzes Gesicht bedeckte, nicht sehen konnten. Darum nickte er Magnus zu und dieser gesellte sich unter die Leute. Für Nolan war er noch vom guten Nutzen. Würden sie auffliegen war er das Ticket nach draußen.


„Zach“, sprach er seinen Langen kumpel an und zog an seinem Ärmel um seine Aufmerksamkeit zu bekommen, sollte der große ihn überhört haben. „Halte nach einer Frau im roten Kleid Ausschau“
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Kim Sounthil

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BeitragThema: Re: Der Maskenball   Di 29 Mai 2018 - 21:23

Kim war mehr zufrieden damit, dass ihrer Verhandlungspartnerin das Geschenk gefiel und zu würdigen wusste. Eigentlich handelte es sich bei diesem Geschenk auch um keine Kleinigkeit, sondern um ein halbes Vermögen. Der Mafiaboss selbst würde viel für so eine Angestellte tun, selbst wenn sie in ihrem Haus keine Sklaven hielt. Diese mussten bei der Arbeit unter ständiger Beobachtung stehen, damit sie nichts klauten oder am Ende noch in ihren Sachen wühlten. So etwas konnte Kim auf keinen Fall gebrauchen und durch solche Sicherheitslücken bräuchte sie noch mehr Sicherheitsmänner, die die Sklaven im Auge behielten. Da war es um einiges einfacher und wirtschaftlicher normale Menschen einzustellen und sie gut zu bezahlen oder zu erpressen. Das kam immer ganz darauf an, wie diese Person zu Kim stand und ob es noch Rechnungen zu begleichen gab. Umso ängstlicher der Mensch, umso einfacher war er zu manipulieren. Allerdings ging sie bei Adaria davon aus, dass sie eine der besten Sklaven waren, die ihr je begegnet waren. Das erkannte man schon an ihrer Haltung und Kim hatte Nachforschungen angestellt. Ihre Vorbesitzer waren allesamt sehr zufrieden mit ihr und Kim hatte sich selbst schon von ihren Fähigkeiten überzeugt. "Es freut mich, dass euch mein Geschenk gefällt," lächelte Kim, während Adaria sofort auf den Befehl reagierte und im Hintergrund, aber in der Nähe von X ihren Standplatz einnahm. Das Kind wusste sich richtig zu verhalten.
Nun ging es an die Geschäfte und Kim wurde zu der gnadenlosen Handelspartnerin, als die sie bekannt war. "Ich habe eigentlich alle wichtigen Ämter auf meiner Gehaltsliste und die, die mein Geld und mein Wohlwollen nicht wollen, sind nicht sehr lange im Amt," erklärte sie ihrem Gegenüber. Schließlich stand unter Kim eine der mächtigsten Organisationen und X sollte von Anfang an wissen, dass sich die beiden Frauen mindestens auf einer Ebene befanden. 
"Ich bin gewillt Ihnen alles zu besorgen, was sie von mir brauchen. Benötigen sie 100 Sklaven? Kein Problem, die kann ich beschaffen. Brauchen sie ein Flugzeug voll mit Partydrogen? Ist ebenso eine Kleinigkeit für mich. Gibt es einen Richter, der Ihnen nicht freundlich gesonnen ist? Ich kümmer mich drum," erklärte Kim und meinte es ebenso ernst. "Bei einem festen Bündnis, dass sich bewährt, werden die Preise natürlich Ihnen zugunsten sinken. Das hängt aber von der Größe der Bestellung ab und von der Stabilität unseres Handels.  Trotzdem werden die Verkaufspreise besser sein, als bei den üblichen Dealern der Stadt. Jedoch..." und Kims Stimme wurde fast schneidend kalt, "habe ich bei der ganzen Sache eine Bedingung. Der Kontakt läuft immer über mich. Sollte ich einmal sehen, wie Sie versuchen meine Quellen zu nutzen, um an gefälschte Pässe zu kommen, wird es nicht mehr viel zu verhandeln geben. Für mich gelten natürlich die gleichen Regeln. Ich werde meine Ware nur direkt von Ihnen beziehen und nicht ihre Händler kontaktieren." Kim ließ sich von niemanden in das Handwerk ihrer Familie fuschen und das galt auch für jemanden, wie X es war. "Desweiteren lässt sich darüber reden die Preise noch mehr senken, indem ihr eure Söldner für meine Dienste bereitstellt. Sollte es zum Beispiel darum gehen ein paar neue Sklaven einzutreiben oder die Fuhre Drogen aus dem tiefen Kongo zu holen."
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BeitragThema: Re: Der Maskenball   So 10 Jun 2018 - 10:05

Sobald es ans Geschäftliche ging veränderte sich Kim. Ihre bis dahin eher lockere und freundliche Haltung versteifte sich, ihre Augen wurden kleiner und ihr Tonfall wurde hart und unnachgiebig, dass es X kurz kalt den Rücken hinab lief. Diese Frau wusste ihre Verhalndlungen zu führen, und das nicht zum ersten Mal, daran bestand kein Zweifel. Ungünstig, dass sie selbst nie viel verhandelt hatte, es war ihr immer noch ein halbes Rätsel, wie sie es damals geschafft hatte, die Verhandlung mit dem alten Sounthil durchzustehen.
Ihre Angebote klangen allerdings gut. Wichtige Ämter, Drogen, Justiz, wahrscheinlich auch noch mehr, womit sie vorerst hinterm Berg hielt. "Sie wissen, womit Sie mich ködern können", grinste X, die gar nicht erst versuchte, eine ähnliche Verhandlungsstrategie zu fahren. "Ein ähnliches Angebot kann ich ihnen auch bieten, wobei ich sogar bereit bin, einige Dienste für sie kostenlos anzubieten, wenn sie mich selbst nichts kosten. Als kleiner Freundschaftsdienst. Mit ihren bedingungen bin ich absolut einverstanden, allerdings würde ich sie bitten, es nicht als beleidigung aufzufassen, wenn ich ab und zu auch nur einen Unterhändler zu ihnen schicke, um ein Geschäft auszumachen. Ich bin leider sehr beschäftigt, aber das Problem kennen sie ja." Beim nächsten Angebot grinste sie.
"Ich denke, darüber können wir reden. Ich besitze im Prinzip Sukujev Security, ein Söldnerunternehmen in den ERTs Ukraine und Mongolei. Gut ausgebildete Männer und Frauen, die könnten ihnen eine große Hilfe sein, Sklaven von dort zu beziehen. Auch sonst kann ich ihnen gerne Söldner zur Verfügung stellen. Bei weiteren Anliegen werde ich mich immer bei Ihnen melden, zum Beispiel, wenn ich gewisse... Schlüsselpositionen gerne ersetzt hätte oder militärische Unterstützung brauche."
Sie stand auf und streckte Kim die Hand entgegen. "Ich kann nur sagen: Ich bin mit dem Handel einverstanden. Ich hoffe, wir können eine lange und erfolgreiche Geschäftsbeziehung etablieren."
Innerlich verfluchte sie sich. Wäre sie besser in Verhandlungen gewesen, hätte sie die Preise bestimmt noch weiter senken können, ohne Trumphe wie ihre Söldnerorganisation auszuspielen, aber sie hatte wirklich keine Ahnung gehabt, wie. Hauptsache den Handel schnell zum Abschluss zu bringen, damit sie zum nächsten Schritt übergehen konnte und wieder das tun konnte, was sie am besten und am liebsten tat: Befehle geben.

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