Ein Rollenspiel über selbst erfundene Superhelden und Superschurken. Ohne übernatürliche Fähigkeiten, aber mit Science-Fiction.
 
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 Kieselgasse

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AutorNachricht
Lucca Harper

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BeitragThema: Kieselgasse   Mi 8 Jul 2015 - 21:45

Kieselgasse
Wenige nutzen diesen Weg, meistens auch eher um unbemerkt zu sein, und nicht wirklich als Durchgang. Nachts vermeidet man die Dunkle Gasse aus gutem Grund; nur die Teilnehmer der illegalen Straßenkämpfe suchen diesen Ort nachts auf, um sich für Geld zu verprügeln.
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Akene Inu

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Sa 10 Okt 2015 - 19:07

Aki's Wohnwagen-->

Als Akene die kleine Gasse entlang lief wurde ihr etwas mulmig im Bauch, doch sie geht die Gasse immer lang um zur Arbeit zu kommen, da sich hier wenig bis garkeine Menschen rumtreiben. Akira der die ganze Zeit neben ihr läuft stubst seinen Kopf an ihre Hand und irgendwie hilft ihr das ihren Mut zu fassen, wer will schon eine Person mit einem Schneetieger angreifen. Sie lief nun den ganzen Weg sicherer.

-->Marktstraße

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Eine Katze ist,
ein Herz
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Patrick Liddell

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Di 5 Jan 2016 - 16:26

Wonderland ---> 

Nach einem relativ kurzen Fußmarsch durch das Dunkel der Nacht war Phoenix schließlich in der Kieselgasse angekommen, wo er als einer der wenigen Kämpfer bereits da war. Gut, der Abend war auch noch jung, insofern störte es wenig, dass noch nicht alle da waren. Wenigstens der Leiter der Kämpfe war da und nahm bereits fleißig Teilnehmer an. "Phönix!", begrüßte er ihn mit gespielter Freundlichkeit. "Wie immer, schätze ich?" Nicken. "Gut, dann unterschreibe einmal hier." Erneutes Nicken, worauf Phoenix den Kugelschreiber in die Hand nahm und eine geschwungene Feder auf das Papier kritzelte. Keinen Namen, keine Buchstaben, nichts, was seine Identität auch nur annähernd verraten konnte.

Es dauerte ungefähr zwei Stunden, bis endlich genug Teilnehmer und Zuschauer da waren, dass sich die Kämpfe lohnten. Unheimlich viele Menschen waren gekommen, um zu sehen, wie sich junge Männer gegenseitig das Gesicht zu blutigem Brei verarbeiteten. Phoenix war sich nicht ganz sicher, auf welcher Seite des Zauns tatsächlich mehr Abschaum war: bei den Kämpfern oder bei den Zuschauern. Aber was soll's, er war ja nur hier, um sich ein paar Kröten zu verdienen. Ah, es ging los.
"Meine Damen und Herren, Ladies und Gentlemen, willkommen! Ich hoffe, ihre Wetten sind gesetzt und Sie haben nicht ihre besten Sachen dabei, denn es wird bluuutig!" Kreischen und Johlen der Menge. "Im ersten Kampf: mit einer Größe von ein Meter achtundsiebzig und einem Atem so feurig wie sein Kampfgeist: deeeeer Phööööönix!" Ugh, wann würde der Typ wohl lernen, dass es Phoenix hieß?! Egal, erst einmal posieren. Siegessicher und arrogant betrat Phoenix die Mitte der Kampffläche und ließ sich bejubeln, bis der Ansager die Menge zum Schweigen brachte. "Sein Gegner mit gut ein Meter neunzig, bisher mehrere K.O.s und einen Tod: Kiiiiiill Rooooy!" Während sein - knapp einen Kopf größerer - Gegner auf die Fläche trat, beobachtete Phoenix ihn noch einmal genau und dachte dabei nach, wie er den Kampf gewinnen könnte - ohne dabei diverse Knochen gebrochen zu bekommen. Leider blieb ihm nicht ganz so viel Zeit: das Glockengebimmel zeigte an, dass der Kampf begann. 
Sein Gegner stürmte direkt wie eine Dampframme auf Phoenix zu, so schnell, dass ihm kaum Zeit blieb, einen Schritt zur sicheren Seite zu machen - er wurde dennoch an der linken Seite seines Brustkorbs erwischt, beinahe dabei von den Füßen gerissen und für einige Augenblicke seines Atems beraubt. Relativ schnell jedoch fasste er sich wieder, wich einem Fausthieb aus und ließ selbst mehrere auf den Brustkorb seines Gegners niederprasseln, gefolgt von zwei deftigen Tritten gegen den Kopf, worauf Roy zu Boden stürzte, aber direkt seine fleischige Hand um Phoenixs Knöchel schloss und ihn ebenfalls zu Boden riss, wo nun das Gerangel weiterging. Phoenix versuchte, seinen Gegner erneut im Gesicht zu treffen, doch dieser zog ihn plötzlich an sich heran, eine Hand an der Jacke, eine um Phoenixs Hals und verpasste ihm mehrere Kopfnüsse, wobei er ihn gleichzeitig würgte. Kurzzeitig wurde Phoenix schwarz vor Augen und seine Wehrversuche allmählich schwächer, bis er in einem letzten verzweifelten Strampeln Roy zwischen die Beine trat und dieser ihn jaulend von sich weg schleuderte. Nun lag Phoenix auf der Seite, schnappte keuchend nach Luft und versuchte, wieder auf seine Beine zu kommen, was aber nicht direkt klappen wollte. "Eins! Zwei! Drei!", hörte er die Menge brüllen, wie sie langsam bis zehn seine Niederlage herunterzählten, während Roy wieder auf die Beine kam und auf seinen Gegner zustapfte. Phoenix musste sich zusammenreißen... sich zusammen... 
Er war schlaff wie eine Gliederpuppe, als Roy ihn am Kragen packte und in eine sitzende Position zerrte, vermutlich, um ihm ein paar weitere Schläge zu verpassen; doch ehe er dazu kam, sauste plötzlich Phoenixs Faust gegen seine Schläfe und die Stiefel auf seinen Brustkorb. Mit neuer Körperspannung brachte der Vigilant seinen Gegner zu Fall, trat mehrfach auf seinen Gegner ein - das Knacken unter seinen Stiefeln verriet ihm, dass er ihm wohl gerade so einige Rippen brach - und richtete sein Gesicht übelst zu. Schwer keuchend rappelte Phoenix wieder auf und betrachtete seinen regungslosen Gegner. "EINS! ZWEI! DREI! VIER! FÜNF! SECHS! SIEBEN! ACHT! NEUN....! ZEHN!!!" 
Kaum war die letzte Zahl gefallen, ging Phoenix von Roy herunter und beobachtete, wie er von zwei Personen in seine Ecke zurück geschleift wurde. Dass der Ringrichter seinen Sieg feierlich verkündete, bekam der Blonde kaum mit... es rauschte so sehr in seinem Kopf... Erst, als der Richter auf ihn zuging, ihm die Hand drückte und ihn in seine Ecke geleitete, wo er sich auf eine alte Kiste setzen konnte, kam wieder Leben in ihn. "Der hat Dich ganz schön zugerichtet, Kleiner.", murmelte der Mann, während er sein Gesicht prüfend begutachtete. Routinemäßig zog er ein altes Handtuch und eine Flasche Bier hervor, um die Wunde wenigstens grob zu reinigen und dem Vigilanten anschließend Flüssigkeit zuzuführen. "G-geht schon...", brachte Phoenix mühsam heraus und zog seine Kleidung wieder richtig, was den Richter allerdings nur den Kopf schütteln ließ. "Dein Gewinn.", meinte er und drückte dem Jungen etwas in die Hand, was sich wie dreihundert Yadamark anfühlte. "Lass es für heute gut sein, Phönix.", riet der Mann ihm mit einem Tätscheln gegen seine Schulter. Phoenix nickte nur, steckte das Geld in eine seiner Gürteltaschen und schwankte vom Kampfplatz. Ein wenig Blut lief nach wie vor über sein Gesicht, aber darauf konnte er jetzt keine Rücksicht nehmen. Er hatte zu tun...

---> Grenzzaun

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Willst du dich von etwas trennen
dann musst du es verbrennen
Willst du es nie wieder sehen
lass es schwimmen in Benzin

Rammstein - Benzin
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Linus Night

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Di 7 Jun 2016 - 19:19

Letzter Acker-->
Luna lief hier erneut eher vorsichtig entlang, besonders weil um die Zeit die Straßenkämpfe sind. Doch außer dieses... 'Event' war hier sons wieder nichts. Wenn das so weiter geht wird er es bereuen sich dafür entschieden zu haben. Kurz sah er zu den Kämpfen rüber, dann lief er weiter, wenn er seine Rutiene schnell beendet kann er vielleicht doch noch mit den anderen um die Häuser ziehen.
-->Stadtgrenze (Süd)

_________________
Wenn du daran glaubst, dass
du es schaffst, wird dein Körper
einen Weg finden, es zu
ermöglichen.
-Greg Plitt-

Goose:
1. Linus muss IG zu Lucca ihn einen rosa Tütü und muss sagen "Lucca (oder wenn du sie noch nicht in game getroffen hast: junge Dame) ich liebe dich willst du mich heiraten "und dann wie ein verrücktes Hund wegrennen.

2. Sobald du ingame die Gelegenheit hast, nimmst du dir deinen Musikspieler und machst deinen neuen Lieblingssong an... Selbstverständlich handelt es sich dabei um die neueste Single von NightRyder Very Happy Du kannst einfach nicht anders, als den Tag lang immer wieder die Melodie zu summen und mindestens einer Person zu erzählen, wie super du diesen Song findest (nich dein Ernst...)

3.muss 2 IG Tage Tharia in Ruhe lassen das heißt nicht anfassen von Ryuk
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Aurora Di Leo

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Sa 30 Jul 2016 - 15:50

Neuer Tag (Donnerstag 02.08)

Kaltes prasselte auf sie nieder, durchnässte ihre Kleidung. Doch es war eine willkommene Kälte die sie schlussendlich weckte. Ihre Augen öffneten sich auf eine quälend langsame Art, ihre Sicht verschwommen. Es vergingen ein paar Minuten bis das Mädchen sich langsam aufrappelte. Ihr Körper schnerzend und schwer. Ihr Gedächtnis in Nebel gehüllt. Nach eineiger Zeit verschärfte sich ihre Sicht endlich und sie schaute sich um.
Wo war sie? Rora wusste es nicht.
Wie war sie hierhergekommen? Auch das wusste die Hellblonde nicht. Und das hieß nichts gutes, das wusste sie nur zu gut.
Etwas weiter entfernt endteckte Rora ein am Boden liegenden zerstümmelten Körper. Schnell schaute sie aber wieder weg. Ihre Erinnerungen fanden ihren weg zurück.in ihr Gedächtnis. Sie hatte dies getan, sie hatte wieder ein Menschenleben ausgelöscht… oder waren es mehr gewesen? Allerdings störte es sie nicht. Menschen, vor allem Männer, hatten es verdient zu sterben.
Was Rora allerdings störte war die Komtrolle die sie dabei verlor. Sie hatte wieder ihre Medikamente nicht genommen. Dabei war sie zu Dr. Parker gegangen un sich neue zu Besorgen.
Schnell suchte sie ihre Taschen nach dem Medikament ab. Zu schnell für ihren Schmerzenden Körper. Sie sog scharf die Luft ein als sie gegen eine offene wunde an ihrer Hüfte stieß. Wann hatte sie sich diese zugezogen? Egal, das war jetzt nicht wichtig. Viel wichtiger waren diese Tabletten! Doch Rora trug sie nicht mehr bei sich. Panisch suchte Aurora den Erdboden ab und versichte ihren Blick von allen Blutfelcken und lachen abzuwenden doch sie hatte es schon gesehen. Es fing wieder an, sie konnte es spüren wie sie lamgsam erneut die Kontrolle über ihre Gedanken und ihrem Körper verlor. Wenn sie jetzt die Tabletten nicht nahm dann… Plötzlich entdeckte sie eine weiße, nasse Schachtel neben der Leiche auf dem Boden. Rora verlor keine Zeit um sie sich zu schnappen und so viele von den Tabletten wie sie konnte in sich rein zu stopfen.
Schwer atmend und mit geschlossenen Augen kniete sie auf dem Boden, wartete bis die Medilamente wirkten. Erst dann öffnete sie ihre Augen und vor ihr stand ein großer Mann.

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Akutos Drakkon

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Sa 30 Jul 2016 - 16:25

Marktstraße -->

Eigentlich war es ja ein recht angenehmer Tag, befand Lock. Bis auf den Regen vielleicht, aber einen Tag einigermaßen Ruhe von störenden Zwischenfällen zu haben und vor allem mal wieder wirklich und unumstreitbar wach zu sein, das fühlte sich auch gut an. Langweilig, aber auch die konnte man genießen. Wenn es seine Art gewesen äre, hätte er vielleicht sogar vor sich hingepfiffen. Aber es war nun einmal nicht seine Art.
Als er gerade die Kieselgasse betrat sah er in einiger entfernung Etwas, das seine Laune gleich noch etwas verbesserte. Tatsächlich würde es nicht lange langweilig bleiben, denn etwa in der Mitte der Gasse war das Pflaster blutrot. Verursacht wurde die Färbung von den Überresten eines menschlichen Körpers. Zumindest waren einzelne Teile des selebn nicht mehr am Hauptteil befestigt. Und daneben hockte keuchend eine Frau. Akutos trat auf sie zu. Ihre Augen waren geschlossen, an ihrer Kleidung klebte Blut. Wie auch an der Waffe, die neben ihr auf dem Boden lag. Ein japanisches einschneidiges Schwert, ein Katana. Scharf genug auf jeden Fall, um die Verletzungen bei dem Opfer zu verursachen.
Auf einmal blickte die Frau auf und sah Akutos direkt ins Sichtgerät. Er ließ eine Sekunde taktische Pause vertreichen, bis er seine Stimme erhob. "Sie haben diesen Mann hier umgebracht", stellte er trocken fest, "Darf ich fragen, wieso?"
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Aurora Di Leo

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Sa 30 Jul 2016 - 16:56

Der Mann sprach sie an, fragte sie warum sie diesen Menschen getötet hatte. Das erste was dem Mädchen auffiel war das Sichtgerät vor seinen Augen. Ein Schal war um die hälfte seines Gesichts gewickelt, verdekte seinen Mund und ein grauer Hut saß locker auf seinem Kopf. Mamtel und Hose bekleideten seinen Körper. Was war er?, stellte sie sich die frage. Wie ein Politist sah er nicht aus. Aber dennoch umgab ihm eine Aura die Rora verriet das er nicht locker lassen würde.
"Er hat es verdient" knurrte Aurora und machte ihrem Namen alle ehre als sie sich blitzschnell ihre Waffe schnappte und genauso schnell auf den Mann lostürmte und ihre Katana auf ihn richtete als sie ausholte und zuschlug. Der Mann wich aus. "Genau wie du" wieder raste die dunkelblonde auf ihn zu und führte verschiedene attacken aus, die allerdings leichter als sonst auszuweichen waren. Schuld war die Wunde an ihrer Hüfte, doch sie hörte nicht auf, auch wenn sie unter Schmerzen Kämpfen musste.

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Akutos Drakkon

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Sa 30 Jul 2016 - 17:12

"Womit hat er es denn verdient? Ist er dir auf die Füße getreten? Hat er deine Eltern umgebracht? Ich glaube kaum, dass dein Grund stichhaltig ist", provozierte Lock gelassen die Blondine vor ihm, bis diese plötzlich aufsprang und sich die Waffe neben sich auf dem Boden schnappte. Sofort aktivierten sich Akutos Überlebens- und Gefahreninstinkte und seine analytik lief zu Hochtouren auf. Der Blick, mit dem sie ihn fixierte, die Bewegung, mit der sie ihre Waffe schwang, die Muskeln, die ihren Körper bewegten... Rechte Schulter! Akutos trat einen Schritt zur Seite und die Klinge verfehlte ihn. "Ich habe dir nichts getan. Womit sollte ich den Tod verdient haben?", fragte er sie immer noch ruhig und gefasst. Waagerechter Schlag, Zwerchfell! Akutos sprang zurück. Schwung auf den Kopf! Er dukte sich und tauchte unter dem blitzenden Schlag hinweg. Dabei viel ihm auf, dass sie an der Hüfte verletzt war. Ein Vorteil, den er nutzen musste.
"Du musst lernen, die Todesstrafe weniger schnell zu verhängen", sprach er sie an und drehte sich zur Seite, um einem Stich zu entkommen, "Der Tod ist in vielen Fällen die angemessene Strafe. Du musst nur erkennen, wann. Wir kennen uns erst kurz, wieso habe ich ihn verdient?" Ein Schtreich fegte ihm den Hut vom Kopf, den er aber schnell wieder auffing. Er musste langsam handeln. Schnell langte er in seine Tasche um sein Balisong hervorzuziehen. Eingeklappt, fürs erste. Als das Schwert das nächste Mal auf ihn zukam schlug er mit dem Unterarm gegen die stumpfe Seitenfläche, um es aus der Bahn zu werfen. Direkt danach sauste seine andere Hand auf die verwundete Hüfte des Mädchens zu, welcher ein Schlag in Richtung Magengegend folgte.
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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Sa 30 Jul 2016 - 17:45

Dieser Mann ging ihr ordentlich gegen den Strich, so wie er sie mit Fragen löcherte. Unnötige Fragen, die sie somst ignoreirt hätte, doch dieser Mann machte sie wütend. Sehr wütend. Das er dabei auch noch jeden ihrer angriffe auswich sorgte nicht hrade dazu das sie sich wieder abregte. Er konnte von Glück reden das sie soeben ihre Tabletten geschluckt hatte. Sonst wäre dieses vorlaute etwas schon längst Hackfleisch.
"Männer" stieß sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. "Sind nichts weiter als abschaum"
Und Rora würde es allen schmerzhaft klar machen die gegen sie arbeiteten. Wäre da nicht ihre Verletzte Hüfte. Das dunkelblonde Mädchen stolperte rückwärts, ein Schmerzenschrei auf ihren Lippen, als der Mann sie dort traf und ihre Schwachstelle ausnutzte.
Hasserfüllt blickte sie zu ihm hinauf und schnaufte. "Männer sind abschaum" wiederholte sie und fand ihr Gleichgewicht wieder, während sie mit.ihrer freien Hand ihre Hüfte hielt.
Reiß dich zusammen!, dachte Rora an sich selbst gewandt. Sie durfte nicht so unüberlegt auf ihn losgehen. Taktisches Denken war angesagt und sie musste sich einen Vorteil verschaffen. Wenn es so weiter ging würde sie das nicht lange durchhalten können.
Mit einer schnellen Handbewegung riss sich Aurora die letzten reste ihrer Schwarzen Jacke vom Leib und band sich die um ihre Hüfte, hoffend das die Wunde sie nicht mehr so sehr behinderte. Dann nahm sie ihre Kampf Stellung ein und atmete tief durch. Schutz hatte sie nun keinen mehr. Ihr durchnässter Top und ihre bandagen gaben ihr gar nichts an schutz und wärme.
"Du willst mich Töten? Komm und versuch es"

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   So 31 Jul 2016 - 19:07

Ah, da kam man dem kern des Problems doch gleich näher. Die Blondine hatte also einen hass auf Männer, vermutlich tötete sie nur Männer, weil sie es in ihren Augen alle verdient hatten. Aber weshalb?
Die Schläge des großen trafen. Das Mädchen taumelte zurück. Ausdruckslos (was eh nicht sichtbar gewesen wäre) blickte er hinab in ihre schmalen Augen. Vermutlich kein freundlicher Blick, so etwas einschätzen zu können wäre ab und zu schon ziemlich praktisch. Während er beobachtete, wie sich das Mädchen provisorisch verarztete und wieder Kampfbereit machte schob er die Hände tief in ddie Manteltaschen und überlegte. Wieso hielt sie alle Männer für Abschaum? Er hatte zu wenig Belege für irgendetwas, Theorien mussten wohl reichen. Er riss sich aus seinen gedanken und sah, dass das Mädchen schon wieder die Kampfposition eingenommen hatte. Er selbst ließ die Hände in den Taschen und behielt eine nicht sehr aggressive Körperhaltung. "Töten?", fragte er, "Ich will dich nicht töten. Wie kommst du darauf? Ich habe mich nur verteidigt. Ich will dich nur unschädlich machen. Gefangenschaft bietet sich dafür an." Während er ihre Kampfposition betrachtete, kam ihm eine Idee. Dieses Mädchen hasste Männer. Wäre möglich, dass es von Misshandlung und oder Vergewaltigung herrührte. Von ihrem Vater oder so, vielleicht auch ein Onkel oder Lehrer. Er hatte keine Ahnung von Psychologie, aber es war eine Theorie. Die behielt er aber erst einmal für sich.
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BeitragThema: Re: Kieselgasse   So 31 Jul 2016 - 20:35

Mit seinen Händen in seinen Manteltaschen musterte der Mann die dunkelblonde. Er rührte sich nicht, erklärte ihr nur was er vorhatte. Doch lieber würde sie selbstmord begehen und das ehe dieser Mann sie auch nur anfassen und wegsperren konnte und… schnell sperrte sie diese Gedanken und die erinnerungen die damit aufkamen ganz tief weg. Angst würde ihr jetzt nicht helfen. Es machte sie nur schwächer als sie es eh schon war, dank dieser verfluchten Wunde.
Rora biss die Zähne zusammen. Am liebsten würde sie diesem abschaum von Mann die Augen auskratzen und ihn zerstückeln wie sie es mit den anderen auch schon gemacht hatte, aber sie wusste sie würde soweit nicht kommen. Nicht in ihrem Zustand. In Gedanken versuchte sie sich einen Fluchtplan zusammenzulegen während sie wieder einmal auf den Mann zusprang und ihre Katana auf ihn nieder sausen ließ. Doch bevor sie zuschlug und der Mann erneut ausweichen konnte änderte Rora die richtung des Angriffs in einer Geschikcten und schnellen bewegung und zielte nun auf das Bein des Mannes.

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Mo 1 Aug 2016 - 13:51

Lock beobachtete seine gegnerin weiter möglichst genau.ö jede noch so kleinste Regung würde auf ihren nächsten Angriff hindeuten und ihm wieder ermöglichen, auszuweichen. Ein treffer mit so einer scharfen Klinge konnte für ihn schnell lebensbedrohlich werden. Und selbst, wenn ihm keine größere Verletzung zugefügt würde, wäre er danach nur noch anfälliger für weitere Angriffe. Er wollte gerade wieder etwas sagen, als seine gegnerin auf ihn zusprang. Ab jetzt musste er angreifen. Er wollte gerade wieder die Klinge aus der Bahn schlagen, als sie plötzlich nicht mehr dort war, wo sie hätte seien müssen. Finte! Verdammt! Der Detektiv sprang zurück, konnte aber nur verhindern, dass ihm das Bein nicht abgetrennt wurde. Nicht jedoch, dass die Spitze der Klinge durch seine Hose und seine Haut fuhr und ihm einen einigermaßen tiefen Schnitt am Unterschenkel zufügte. Akutos Biss die Zähne zusammen und sprang noch einmal zurück. Schnell griff er in seine Manteltasche und zog eine Packung Schmerztabletten hervor, von denen er sich schnell eine einwarf. Dann fasste er sein gegenüber in die Augen. Sie hatte noch etwas Restschwung von ihrem Angriff gerade, das musste er ausnutzen, so lange sie sich ausbalancierte.
Mit zusammengebissenen Zähnen stürzte er auf seine Gegnerin zu und riss sie zu Boden. Es entstand ein Ringkampf, in dem jeder versuchte, die Hände des anderen zu fixieren. Zumindest er versuchte das, das Mädchen verließ sich eher auf ihre beine. Zwei Kniestöße zwischen seine Beine und in seiner daraus resultierenden kurzen Konzentrationsstörung treffenden Kopfstoz später lag Lock auf dem Boden, während sich seine gegnerin aufrappelte und die Gasse entlang von ihm weg raste. Er musste hinterher. So schnell es ihm möglich war rappelte er sich auf und setzte ihr nach.

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   Do 13 Okt 2016 - 11:18

BeitragThema: Re: Kieselgasse Di Okt 11, 2016 10:02 pm Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Haus von Aurora --->

Rora schlich durch die Gassen des Armenviertel, versteckte sich in den Schatten der runtergekommenen Häuser. Sie meidete jeden Kontakt mit Menschlichen Gestalten bis sie die Kieselgasse, ihr Ziel, erreichte und sich grummelnd der Masse anschloss. Diese Menschenmassen hasste sie aus voller seele und versuchte auch diese so gut es ging zu vermeiden. Doch wenn sie weiterhin Nahrung zu sich nehmen wollte musst sie hier durch.
Die dunkelblonde drückte sich durch die jubelnde Masse und stoppte erst vor einem bestimmten Menschen, einen Mann. Zähne knirschend blieb sie vor ihm stehen, sichergehend das mindestens ein Meter abstand zwischen ihnen herrschte. Das Mädchen musste nicht einmal etwas sagen, da drehte sich Bas schon um und begrüßte Rora mit einem, wie andere es beschreiben würden, Charmanten lächeln das keinerlei effekt auf sie hatte sondern nur ihr verlangen stärkte ihn auf der Stelle umzulegen. Doch das konnte sie nicht tun. Kein Bas, Kein Geld. Kein Geld, kein Essen. Kein Essen, bye bye unschöne Welt. Auf andere Methoden verzichtete sie sie schlichtweg.
Innerlich fluchte sie. Rora schaute Bas finster an.
"Teil mich einen Gegner zu", presste sie hervor und Bas lachte vergnügt.
"Guten Abend, schöne" meinte er ihren Satz ignorierend und schritt auf sie zu. Rora schritt zurück.
"Direkt, wie eh und je" fügte er grinsend hinzu und fuhr sich dramatisch durch die wilden dunklen Locken die ihm bis zu den Schultern reichten.
"Warum verschwendest du deine Zeit hier? Komm doch lieber später zu mir in meinem Apartment"
Aurora knurrte hörbar und spannte sich sichtlich an.
"Ein Gegner" zischte sie und wünschte sich sie hätte ihre Katana mitgenommen. Es kostete sie sehr viel an Beherrschung nicht auf diesen widerlichen, Abschaum der Welt los zu hetzen und ihn ein für alle mal das Licht auszuschalten.
Doch Bas hob die Hände und grinste sein blödes grinsen. "Natürlich, schöne"

Nachdem Bas endlich einen Gegner für Rora gefunden hatte und sie ihre Runde abgewartet hatte, stand sie nun in der Mitte des Käfigs und knackte ihre Finger und dehnte sich leicht. Hoffend das ihre Wunde sie nicht allzu stark behindern würde, atmete sie einmal tief durch und wartete auf ihren Gegner.

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BeitragThema: Re: Kieselgasse   

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Kieselgasse
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