Ein Rollenspiel über selbst erfundene Superhelden und Superschurken. Ohne übernatürliche Fähigkeiten, aber mit Science-Fiction.
 
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 Haus der Jakamotofamilie

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BeitragThema: Haus der Jakamotofamilie   Mo 6 Jul 2015 - 15:09

Haus der Familie Jakamoto
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Jack Jakamoto

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Sa 10 Okt 2015 - 0:17

Firstpost (Mi, 01. 08. 2063, Tag)

Mit einem klacken schlugen die Sohlen von Whiz' Springerstiefeln auf dem Fliesenboden des Kellerraumes aufschlugen. Schnell schloss er das Kellerfenster, bevor er sich mit einem erleichterten Seufzen den Helm vom Kopf nahm und ihn relativ achtlos auf den Boden fallen ließ. Es wurde schnell heiß unter diesem Ding. Und da er heute Abend ganz schön was auf den Dutt gekriegt hatte war es eine erleichterung, sein ein wenig zu Lüften. Es war schon eine Schande, dass er unter seinem Helm so wenig von der Nachtluft mitbekam...
In Gedanken versunken schnürte er seine Stiefel auf, zog die Handschuhe aus und schälte sich dann langsam aus dem Rest seines Kostüms. Es war einfach ein unglaubliches gefühl, wie einer seiner Superhelden durch die Straßen zu ziehen und das Verbrechen zu bekämpfen, und dann am Tag unerkannt unter den menschen zu wandeln...
Jack hängte seine Ausrüstung sorgfältig über die Kleiderhacken, die speziell dafür im Raum hingen und gähnte. Er könnte noch ein paar Stunden Schlaf vertragen... aber das ging nicht, er musste schließlich zur Schule. Es brachte halt schon Opfer mit sich, in seiner Stadt aufzuräumen.
Mit einem erneuten Gähnen verließ der 17-jährige den Kellerraum und schloss hinter sich die Tür ab. Nicht, dass jemand hinein gehen würde... er musste aufpassen. Er hatte sein Doppelleben erst seit etwa zwei Wochen begonnen und vergas hin und wieder etwas in Sachen Sicherheit.
Bis auf seine Unterwäsche nackt und mit dem Schlüssel in der Hand schlappte Jack hinauf in sein Zimmer, um sich dort rasch umzuziehen. Ein dünnes Langarmshirt über seinen muskulösen Oberkörper, dazu eine ebenfalls dünne und lange Hose, an die Füße Sandalen. Kurz ging der Junge noch ins Bad, um sein Gesicht zu begutachten. Ein paar kleine Beulen auf seinem Schädel, aber nicht mehr. Dieser Helm war wirklich praktisch, bei dem, mit dem in den letzten Tagen auf ihn eingeprügelt worden war, hätte er bestimmt noch viel mehr abbekommen können.
Nach einem kurzen Abstecher in die Küche, um sich zwei Scheiben Brot zu genehmigen, verließ Jack das Haus. Er wollte zu seinen Freunden Hel und Oz, wie jeden Morgen. Er schulterte seinen Rucksack und verließ das Haus.

-->Haus der Ferreiras
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Jack Jakamoto

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   So 3 Jan 2016 - 1:26

Helmut-Suggimori-Straße -->
"Haihu Mayu", grüßte der braunhaarige, als er schwungvoll in die Küche trat, wo seine Mutter sich gerade an den Tisch setzte. "Jack, schön, dass ich dich heute noch zu Gesicht bekomme!" Die Halbjapanerin sprang auf, um ihren Sohn zu umarmen, welcher die Geste fest erwiederte. "Tut mir wirklich Leid, aber ich war noch mit Hel und Oz in der Stadt... und wir haben uns heute morgen verfahren und mussten durchs Armenviertel..." "Euch ist doch hoffentlich nichts passiert? Da treiben sich wirklich üble Gestalten herum, das ist kein guter Ort für Kinder... Mir tun die Leid, die dort aufwachsen müssen" "Keine Sorge, Mama, uns ist nichts passiert. An der Bushaltestelle hier haben wir jemanden getroffen, der wohl dort wohnte. Er hat uns zurückgebracht. Über einen geheimen Durchgang. Es ist wirklich faszinierend, wie lachs die Sicherheitsvorkehrungen am Zaun doch sind... man sollte meinen, wir seien hier besser geschützt." "Richtig.... aber auch hier ist man ja nicht mehr sicher" "Mhm... ach ja, Zacharias ist wieder da. Du weißt schon, der Junge, der vor Jahren hier lebte, dann aber weg musste..." "Hatte der sich im Museum nicht die Augen ausgestochen?" "Kann sein... So, ich habe Hunger"
Jack ließ sich auf seinen Stuhl fallen und schaufelte das Abendessen in sich hinein, was seiner Mutter ein "Bitte schling doch nicht so", entlockte, woraufhin Jack allerdings entgegnete: "Sorry, aber ich habe noch Hausaufgaben zu erledigen, da möchte ich gerne schnell fertig werden", woraufhin seine Mutter für sein Essverhalten nurnoch ein Stirnrunzeln übrig hatte.
Nach dem Essen umarmte Jack seine Mutter noch einmal, wünschte ihr dann eine gute Nacht und begab sich zum Treppenhaus. Natürlich ging er nicht nach Oben auf sein Zimmer, sondern nach unten in den Keller.
Hastig schloss der Braunhaarige die Tür zu dem nur von ihm benutzten Kellerraum auf, huschte hinein und verschloss die tür wieder von innen. Kurz schnaufte er durch, bevor er sich bis auf die Unterwäsche auszog und sich seinem auf Hacken gehängten Kostüm zuwandt. Hose, Veste, Pullover, Stiefel, Halterung für Pistolen, Schläger und Skateboard, Pistolen, Schläger und Skatebord selbst und zu guter Letzt den Helm.
Whiz blickte in die spiegelnde Scheibe des Kellerfensters. "Endlich geht es wieder los. Ich gegen den Abschaum der Gesellschaft... kann es etwas schöneres geben?" Euphorisch riss er das Fenster auf und schwang sich hinaus.

--> Helmut-Suggimori-Straße

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Jack Jakamoto

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Do 21 Jul 2016 - 22:55

02.08.2063
Grenzzaun -->

Wieder schwang Whiz sich durch das Kellerfenster in seinen Zentralraum. Zumindest wollte er sich hindurchschwingen, allerdings landete er sehr ungeschickt auf dem Boden. Er war jetzt seit ziemlich genau 48 Stunden auf den Beinen. trotz langer Übung forderte das seinen Tribut. Die nächste Nacht würde er das Kostüm auf jeden Fall im keller lassen. Und den tag heute würde er vermutlich auch eher verschlafen, als aktiv im Unterricht zu sitzen... wenn er überhaupt in die Schule gehen würde.
Gähnend zog Jack sein Kostüm aus und hängte es an den gewohnten Platz, bevor er den Raum hinter sich zuschloss und in die Küche schlurfte, um sich dort einen Filterkaffee zu machen, den er gleich darauf im Stehen trank, um sich darauf ein Brot zu schmieren. Er würde mal nach Hel und Oz sehen, was die heute machen würden.

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Oz Ferreira

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Fr 22 Jul 2016 - 18:08

Haus der Ferreira --->


Gemütlich unter einem Regenschrim schlenderte Oz neben seiner Schwester her auf dem kurzen weg zu Jack. Es freute ihn das seine Schwester ihm keine standpauke gehalten hatte weil er vor hatte zu Schwänzen und stattdessen mit ihm kam. Auch wenn der Jüngere Ferreira nicht grade ein Fan von shoppen war (zumindest nicht normales Kleider Shoppen) so war es doch viel besser als Stunden in einem Raum eingesperrt zu sein und einem Langweiligen erwachsenen zu zuhören. Jack würde das sicher auch so sehen.
Angekommen betraten die Zwillinge den Vorgarten der Jackamotos und Oz klingelte in der Hoffnung das Jack schon wach war.
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Hel Ferreira

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Sa 23 Jul 2016 - 11:41

Haus der Ferreiras -->

Oz hatte tatsächlich einen Regenschirm mitgenommen, was Hel leicht schmunzeln ließ. Sie waren schlimmeren Regen gewohnt, obwohl auch das der Braunhaarigen nichts ausmachte. Sie liebte den Regen, weshalb sie auch immer wieder ihre Hand unter dem Schirm hervorstreckte, um den leichten Regen auf ihrer Haut zu spüren.
Sie summte fröhlich die 'Circle of Life' Melodie aus König der Löwen, während sie den Vorgarten der Jakamotos betraten. Ob Jack schon wach war? Naja, wenn nicht, dann würde er jetzt eben aufstehen müssen. Er war der Idee, in die Stadt zu gehen anstatt zur Schule, bestimmt auch nicht abgeneigt.
Mal sehen ob Hel Oz in einen passenden Anzug stecken konnte. Immerhin konnten sie ja schlecht in Freizeitklamotten auf dem Ball auftauchen.
Oz betätigte kurz die Klingel, während Hel fröhlich weiter summte. Der Regen machte sie einfach fröhlich, was viele wohl für verrückt halten würden. Zum Glück kannten ihr Bruder und Jack sie gut genug, um nicht an ihrer geistigen Gesundheit zu zweifeln.

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Di 26 Jul 2016 - 18:47

Die Türklingel schellte. jacks Kopf zuckte von seiner brust hoch, auf die er wohl im Halbschlaf gesunken war. So ein Doppelleben brachte doch mehr Schwierigkeiten mit sich, als gedacht. Die nächste Nacht würde er auf jeden Fall schlafen... obwohl, war da nicht so etwas gewesen? Irgendso ein masken- oder Kostümball, von irgendeiner reichen Frau ausgeschrieben, zu der vermutlich die gesammte Bevölkerung des Reichenviertels eingeladen war. Klang eigentlich amüsant, aber er war so müde... weswegen war er überhaupt wachgeworden? Da war etwas gewesen... ein Geräusch... Ach ja, es hatte an der Tür geklingelt. Wie jetzt schon wieder. Vermutlich waren es Hel und Oz, die sollte er nicht so lange warten lassen.
Jack schlurfte zur Tür, blieb kurz davor stehen, um sich kurz die Haare zurecht zu streichen und zu hoffen, dass er von der letzten nacht nichts im Gesicht hatte, bevor er die Tür öffnete. "Morgen", begrüßte er seine Freunde mit einem leicht müden Lächeln und klatschte mit den beiden Geschwistern ab, bevor er beiseite trat, um sie aus dem seichten Regen ins trockene haus zu lassen. Hel störte das zwar nicht, trotzdem wollte er sie ja nicht warten lassen. "Wollt ihr was?", fragte er und gähnte. Er sollte langsam wach werden.

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Mi 27 Jul 2016 - 15:05

Während sie darauf warteten, dass sich die Tür öffnete, dachte Hel darüber nach, was sie auf den Ball tragen könnte. Es würde wohl auf ein Kleid herauslaufen und dazu musste sie hohe Schuhe tragen. Ein Seufzen kam ihr über die Lippen. Auf hohe Schuhe hatte sie so gar keine Lust, aber was tat man nicht alles, um mit den reichen Schnöseln eine homogene Masse zu bilden.
Hels Gedankengänge wurden beendet als sie sah, dass Oz noch einmal die Klingel betätigte. Jack brauchte heute aber wirklich lang.
Als er dann letztendlich die Tür öffnete, waren seine Haare noch ganz leicht zerzaust und er schien etwas dreck an der Stirn zu haben. Wo der wohl herkam? Hel musste leicht schmunzeln, als er sie, sichtlich müde, begrüßte.
"Morgen.", grinste sie und ließ Oz vor ihr das Haus betreten. Als Jack die Tür hinter sich geschlossen hatte, stellte sich die Kleinere vor ihn.
"Darf ich?", fragte sie und fing dann schon an seine Haare in Ordnung zu bringen und ihm das bisschen Dreck von der Stirn zu wischen, während er ihnen etwas anbot.
"So viel besser. Also wir brauchen nichts, aber du könntest einen Kaffee gebrauchen.", lachte Hel und gebärdete das Ganze simultan für ihren Bruder.
Die drei liefen in die Küche und Hel machte sich gleich daran, einen Kaffee für Jack zu machen. Immerhin kannte sie sich hier fast genau so gut aus, wie bei sich Zuhause.

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Mi 27 Jul 2016 - 21:21

Es dauerte ein paar minuten bis Jack den Zwillingen endlich die Tür aufmachte. Unüblich für den sonst so wachen Jackamoto. Er sah allerdings auch sehr Müde und zerzaust aus, das nutzte Hel auch aus um ihm die Haare gleich zurecht zu legen. Oz fand ja das es nicht schlimm war. Es war schließlich noch früh.
Die drei wanderten in die Küche wo sich Hel dann auch sofort ran machte Kaffee zu kochen. Wahrscheinlich würden beide Hel aufgeschmissen sein. Doch das würde Oz seiner Schwester nicht sagen.
Der jüngere der Ferreira Zwillinge setzte sich mit Jack an den Tisch wo sie warteten. 'Wir wollen in die Stadt gehen' teilte Oz dem Braunhaarigen Jungen mit. 'Wegen dem Ball heute Abend. Du hast sicher auch eine Einladung bekommen oder?' fuhr er fort und gähnte dann einmal. 'und außerdem.ist alles vesser als Schule'
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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Do 28 Jul 2016 - 18:46

Seine beiden Freunde vor der Tür grüßten ihn freundlich. Okay, eigentlich grüßte nur Hel, aber Oz hatte garantiert grüßende Gedanken, anders war man es von ihm ja nicht gewohnt.
Als er die Tür h8inter den beiden geschlossen hatte stellte sich Hel direkt vor ihn und bat um seine Erlaubnis für irgendetwas. Diese gewährte er ihr mit einem leichten nicken, allerdings hatte sie da bereits angefangen, sich an seinem Kopf zu Schaffen zu machen. Er selbst hatte es wohl nicht geschafft, seine Haare in eine einigermaßen ordentliche Form zu bringen. "Danke", bedankte er sich und lächelte schon wieder, als sie sagte, er könne einen kaffee gebrauchen. "Ja, ich hatte schon einen. Hat aber wohl nicht so viel genützt."
Mit seinen beiden Freunden ging er in die Küche und setzte sich mit seinem Freund an den Tisch, während dessen Schwester sich daran machte, ihm einen weiteren Kaffee zu kochen. So eine Freundin war wirklich mit nichts zu bezahlen. Aus seinen noch leicht verschwommenen Gedanken wurde er erst gerissen, als Oz vor ihm zu Gebärden begann. in seinem Zustand der Müdigkeit musste er sich zwar erst etwas konzentrieren, wordurch ihm einiges entging, allerdings konnte er den Sinn der Aussage herausselektieren. 'Ich danke euch, ihr seid wirklich meine Retter', gebärdete er falsch zurück, 'Sonst wäre ich noch zur Schule gegangen. Natürlich habe ich auch eine Einladung, komme gerne mit' Er war sich nicht sicher, ob alle Worte richtig herausgekommen waren, aber Oz würde schon alles verstehen.
Nach kurzer Zeit stellte Hel eine gefüllte Kaffeetasse vor dem braunhaarigen ab. "Hel, ohne dich würde ich sterben", nuschelte er dankbar und griff nach der Tasse, die er auch recht zügig leerte.

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Do 28 Jul 2016 - 22:43

Jack bedankte sich bei der Braunhaarigen und meinte dann, dass er zwar schon einen Kaffee getrunken hatte, der aber wohl nicht viel gebracht hatte. Hel stimmte ihm grinsend zu, als sie in die Küche liefen.

Währen Hel den Kaffee kochte sah sie, wie Oz Jack von dem Ball zu erzählen schien, was dieser aber wohl nur wie durch Watte wahrzunehmen schien, da er etwas verwirrt auf Oz Hände blickte. Die Kernaussage, hatte er aber wohl verstanden.
Als er dann jedoch begann zu antworten, konnte Hel sich ein Schmunzeln nicht verkneifen als der Jüngere meinte, die beiden wären seine Hanteln. Sie wusste natürlich, was er sagen wollte, aber es klang in ihrem Kopf einfach zu lustig.
Um seine Fähigkeiten auf Hochtouren zu bringen, stellte sie ihm dann den Kaffee vor die Nase, den er dankend annahm.
"Ach, sterben würdest du sicher nicht. So drastisch würde ich das auch wieder nicht sehen.", grinste die 18-jährige und ließ sich gegenüber von ihrem Bruder nieder, so dass er auch sah, was sie gebärdete.
'Wo wollen wir denn als erstes hin? Erst die Maske, oder die Klamotten besorgen?', erkundigte sich Hel. Sie konnte ja schon mal einen Plan schmieden, während Jack so richtig wach wurde.

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Do 28 Jul 2016 - 23:12

Seine Hanteln? Oz und Hel waren seine Hanteln? Da schien wohl jemand wirklich sehr Müde zu sein, aber dennoch hatte Jack so viel verstanden das er dem Jüngeren Zwilling folgen konnte und wie Oz schon vermutet hatte, hatte auch der Braunhaarige eine Einladung zum Heutigen Ball bekommen.
'Deine Hanteln" betonte Oz amüsiert. 'Würden dich doch nie alleine in die Schule gehen lassen'
Hel setzte eine Kaffee Tasse vor Jack ab ege auch sie sich dazu setzte und abstritt, dass Jack ohne sie sterben würde. 'Sie hat recht. Du würdest auch ohne diesen Tollpatsch gut klarkommen' er grinste während er gebärdete u d schaute kurz auf die Uhr.
'Mir ist es gleich. Solamge wir uns jetzt endlich bewegen. Ich muss auch noch ein paar andere teile besorgen'
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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Fr 29 Jul 2016 - 10:52

Hanteln? Was redete Oz da von Hanteln, wie kamm er darauf? Er hatte doch gesagt, sie seien seine Retter... Oder... Jack sah auf seine Hände und gebärdete einmal für sich 'retter' und dann 'Hanteln'... Oh, daher kam es wohl, vor Müdigkeit hatte er sich wohl im zeichen vertan. 'Sorry, ich meinte Retter', stellte er grinsend richtig und nahm einen Schluck aus seuner Kaffeetasse. langsam fühlte er sich auch wieder wach. "Ich hätte es jedenfalls deutlich schwerer, wenn du mir nicht helfen würdest", sagte und gebärdete er gleichzeitig. Zu dem Tollpatsch wollte er sich auf die Gefahr hin, eine Schelle zu kassieren, lieber keine Stellung nehmen.
'Ich würde sagen, wir besorgen als erstes die Masken. Kleidung habe ich zumindest für den Notfall noch.', antwortete er, trank seinen Kaffee aus und räumte seine Tasse weg. 'Wir können'

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Fr 29 Jul 2016 - 16:24

Oz machte den Jüngeren dann amüsiert auf seinen Fehler aufmerksam, welcher verwirrt drein blickte und dann auf seine Hände starrte und beide Gebärden im Stillen für sich veruschte. Ihm schien ein Licht aufzugehen und er korrigierte sich auch sofort, was Hels Schmunzeln etwas breiter werden lies.
"Das ist nett von dir.", meinte die Braunhaarige, als Jack meinte ohne sie hätte er es jedoch schon um einiges schwerer.
Oz Kommentar daraufhin, ärgerte sie jedoch schon ein bisschen und sie funkelte ihn wütend an.
'Ich bin kein Tollpatsch!', gebärdete sie wütend und unterstützte ihre Handbewegungen mit einem Ausruf. Jedoch war sie so aufgebracht, dass sie sich auf ihrem Stuhl nach hinten warf und dieser kurz kippelte, was Hel aus dem Gleichgewicht brachte. Gerade noch rechtzeitig konnte sie sich am Tisch festhalten und verhindern, dass sie auf dem Boden landete. So viel zu sie war kein Tollpatsch.
Feuerrot im Gesicht sprang sie auf und verkündete, dass sie jetzt gehen sollten, bevor sie aus der Küche stapfte.

--> Kristallgalerie (Wenn das für euch okay ist? Very Happy)

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   So 18 Sep 2016 - 0:02

03.08.2063 (Nacht)

Jack stand vor dem Spiegel und betrachtete sein äußeres. Als erstes stellte er fest, dass er wieder vollkommen wach aussah, von seiner letzten nächtlichen Aktivität war nichts mehr zu sehen. So viel dazu, wie viel doch eine Nacht Schlaf an Erholung bieten konnte. Dann betrachtete er auch sein restliches Aussehen, was den meisten ehrer ins Auge springen würde. Ein ordentlicher, dunkelblauer Anzug mit schwarzem Hemd und ebenfalls blauer Krawatte, schwarze Halbschuhe und zu einer modisch-unordentlichen Frisur gegelte Haare. Jetzt fehlte nur noch seine Maya-Aztheken-Gottheit-Dingens-Maske und er war für den Abend und die ein oder andere weibliche Tanzpartnerin bereit. Irgendwie war es seltsam, sich einmal nicht zu maskieren, um einem Verbrecher den Schädel zwischen die Schultern zu drücken, aber durchaus nicht unangenehm. Es hatte etwas beruhigend harmloses an sich.
Gerade zwinkerte der Junge seinem Spiegelbild zu, als es an der Tür klingelte. Wie erwartet erwarteten in davor seine südamerikanischen Freunde, Oz in einem schwarzen Anzug und Hel in einem sehr aufwendig gestalteten Kleid. 'Na denn', sagte und gebärdete Jack grinsend, bevor er mit den beiden anderen zur Villa ging.l beziehungsweise gehen wollte, denn gerade, als er voraus gehen wollte, wiesen ihn die beiden auf ein Auto nicht mehr aktuellen Modells auf, das vor ihrem Haus parkte. "Ihr habt sogar einen Chauffeur?", fragte Jack anerkennend, bevor er sich zu den beiden ins Auto gesellte und selbiges an fahrt aufnahm.

--> Sounthil-Villa, Ballsaal

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BeitragThema: Re: Haus der Jakamotofamilie   Mo 19 Sep 2016 - 12:47

Jack öffnete den Zwillingen seine Tür und schien sich schon auf den Abend zu freuen. Kaum hatte er das Haus verlassen wollte er auch schon loslaufen, bis er merkte, dass ein Auto auf die drei wartete.
Er schien beeindruckt, was Hel zum lachen brachte.
"Das ist Opas Auto und da er selbst nicht kommen konnte hat er organisiert, dass wir gefahren werden. So müssen wir nicht spät Nachts nach Hause laufen, meinte er.", dass zumindest Oz und Hel kein Problem damit hätten Nachts nach Hause zu laufen konnte ihr Großvater ja nicht wissen. Aber so gefahren zu werden war auch um einiges bequemer.
"Schon aufgeregt was uns erwartet?", fragte Hel und gebärdete gleichzeitig für ihren Buder.

--> Sounthil-Villa, Ballsaal

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