Ein Rollenspiel über selbst erfundene Superhelden und Superschurken. Ohne übernatürliche Fähigkeiten, aber mit Science-Fiction.
 
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 Jesse Herberts, die "Bestie"

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BeitragThema: Jesse Herberts, die "Bestie"   Sa 30 Apr 2016 - 20:29

Charakterbogen

Zivilist
Persönliches

Nachname: Herberts
Vorname: Jesse
Spitzname: Wanderer (er selbst), Psycho, Bestie
Geschlecht: Männlich
Geburtstag: unbekannt
Alter: 31
Nationalität: Amerikanisch
Beruf: Plünderer
sexuelle Orientierung: Fragwürdig


Aussehen

Größe: 1,87 m
Statur: Jesse ist unnormal muskulös und leicht deformiert
Gewicht: 98 kg
Hautfarbe: leicht gelb/grün, blass

Gesichtsform: oval und von einer Gasmaske verdeckt
Haarfarbe: dunkelbraun
Frisur: Glatze
Augenfarbe: rot
Stimme: laut, tief, kratzig und psychopathisch
Kleidungsstil: Er läuft oberkörperfrei herum und trägt eine orangene Schutzhose zusammen mit blaugrauen Schuhen. Seine Arme sind meist bandagiert aufgrund der vielen Wunden. Außerdem trägt er eine Gasmaske und eine kleine Tasche.
Besondere/Andere Merkmale: Jesses Körper wurde genetisch modifiziert und ist somit noch deutlich kräftiger als andere. Auch sein Auftreten hat eher was Monströses mit einem gekrümmten, schleifenden Gang.


Charakter

Charakterbeschreibung: Jesse ist eine liebevolle, nette und hilfsbereite Person. Zumindest war das mal so, heutzutage merkt man vielleicht nicht sehr viel davon, wenn er gerade Leuten seine Axt in den Kopf rammt und dabei irgendwas mit Gedärmen schreit. In seiner Vergangenheit wurde der normale Mann Jesse Herberts von einer zwielichtigen Person in eine ebenso zwielichtige Firma gelockt, wo er Arbeit finden sollte. Kurz gefasst: Es wurden Experimente an ihm durchgeführt, um ihn zu einer Killermaschine zu machen. An sich hat das auch ganz gut geklappt, wenn auch nicht ganz so, wie es sich vorgestellt wurde. Aus dem höflichen, jungen Mann wurde eine blutrünstige, mordlustige Bestie, welche die Welt brennen sehen wollte. Es gab keine Anzeichen von irgendwelchen anderen Emotionen, er wurde zum kaltherzigen Psychopathen. Doch zu seinem Glück – und dem Pech der Firma, gibt es irgendwo im Kopf des Psychos Überreste seiner alten Persönlichkeit, welche mit ihm redet. Man würde es wohl als Persönlichkeitsstörung bezeichnen. Die dominante Seite ist die blutgierige, brutale, mordende Persönlichkeit, während seine innere Stimme versucht, ihn zu kontrollieren und zu retten, um keine Unschuldigen zu verletzen, auch wenn er sie nicht immer wahrnehmen will. Man bekommt öfter mit, wie Jesse mit seiner leisen, inneren Stimme diskutiert, welche ihn als „einsamen Wanderer“ bezeichnet, da sie sich nicht an den richtigen Namen erinnern kann. Und auch wenn diese Stimme keinen direkten Einfluss auf die Aktionen hat, so hat sie geschworen: Sollte jemals ein Unschuldiger wegen ihm sterben, so übernimmt er die Kontrolle über den Körper und bringt sich um. Man könnte die leise Stimme mit einem Fahrer vergleichen, der die Kontrolle über seinen Truck verlor. Er wird ihn nicht stoppen können, aber er kann versuchen, ihn von so vielen Unschuldigen weg zu lenken wie nur möglich. Weiterhin leidet er noch unter Psychosen, einem Verlust zur Realität. Doch trotz allem, trotz all der unverständlichen Dinge die er vor sich hin schreit, ist er im Kern noch eine gute Person, die hilft, wo sie kann, so wie es seine innere Stimme sagt. Trotz seines bedrohlichen Auftretens findet er noch Gefallen an den schönen Dingen wie der Natur. Auch wenn es ihm schwer fällt, sich auf diese Dinge zu konzentrieren, wenn er stets einen unglaublichen Schmerz und Blutlust verspürt. Er versteckt sich absichtlich vor der Öffentlichkeit und geht nur nachts raus, um für sein Überleben zu sorgen, in der Hoffnung, irgendwann sein altes Ich wieder herzustellen.

Vorlieben (min.2): Blut, Gedärme, Blumen (und andere schöne Dinge)

Abneigungen (min.2): Gewalt gegen Unschuldige, Aufmerksamkeit, der unglaubliche Schmerz, den er spürt

Stärken (min.3): Hilfsbereit, unterscheidet trotz psychopathischen Angriffen zwischen Freund und Feind, ist unglaublich stark und aufgrund seiner Modifikationen sehr widerstandsfähig, medizinische Kenntnisse unbekannter Herkunft

Schwächen (min.3): Kommunikation: Er möchte so viel sagen, doch aus seinem Mund kommt nur Unsinn. Außerdem leidet er unter Realitätsverlust und Persönlichkeitsstörungen. Er kann unglaublich brutal sein und verfällt oft in einen Blutrausch, wo er sich nicht mehr zurückhalten kann.

Beliebtheit/Bekanntheit: Jesse meidet die Öffentlichkeit, um sich selber und andere zu schützen.


Familie

Eltern: Vater: unbekannt
            Mutter: unbekannt
Geschwister: unbekannt
Wichtige Personen: unbekannt

Biographie:
Allzu viel weiß Jesse Herberts nicht mehr über seine Vergangenheit. Eigentlich ist ihm nicht einmal bewusst, dass er so heißt. Er weiß, dass er einmal ein glückliches Leben hatte. Er konnte Leuten helfen, hatte einen guten Arbeitsplatz, vermutlich sogar eine Familie. Jetzt nennt er sich selbst nur noch den „einsamen Wanderer“, Fremde nennen ihn „Psycho“ oder „Bestie“. Und das alles fing an, als er – soweit er sich die Geschichte zusammenreimen kann – eine Stelle in einer dubiosen Firma bekam, wo er bald als Testsubjekt benutzt wurde, um eine Art menschliche Superwaffe zu erzeugen. Dies wäre auch beinahe gelungen. Das Experiment war abgeschlossen, der vorher normale Jesse war jetzt ein großes, namensloses Monster, welcher einen Drang zum Morden verspürte. Doch dies war nicht das einzige, denn gleichzeitig zog sich ein wahnsinniger Schmerz durch seinen Körper. Er konnte es sich nicht erklären, und es gelang ihm auch nicht, seine Gefühle mitzuteilen, stattdessen schrie er wie verrückt und wurde ganz wahnsinnig vor Schmerz. Dies war der Moment, wo er plötzlich eine vertraute Stimme in seinem Kopf hörte. In diesem ganzen Chaos hörte er eine freundliche Stimme, welche auf ihn einredete, ihn beruhigte, ihm sagte, dass er sein altes Ich sei. Und dass dieser Wissenschaftler, der gerade vor ihm stand, für alles verantwortlich war. Seine Augen, welche nun komplett rot waren, fixierten diesen Mann hasserfüllt. Und dieser Mann existierte nicht mehr sonderlich lange, ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen. Draußen griff er nach einer Feueraxt und zerlegte in Rage die gesamte Anlage, welche hinter ihm explodierte, als er nach draußen trat und feststellte, dass er sich fernab jeglicher Zivilisation befand. Seine innere Stimme versuchte, ihn zu beruhigen, doch dies gelang nicht sonderlich gut. Planlos machte er sich auf den Weg und fand bald die Stadt, welche unerwartet vertraut war. Nicht viele Leute traf er dort, vermutlich zu seinem Glück. Es war alles leer… Bis auf dieses kleine Mädchen. Komplett unschuldig und mit kindlicher Neugier näherte sie sich an das große „Monster“ an. Jesse, immer noch die Axt in der Hand haltend, schaute auf die Kleine hinab, konnte kein Wort von sich geben. Es war wie magisch. Das Mädchen streichelte über seine Hand und er zitterte am ganzen Körper, kaum fähig, irgendwie zu reagieren. Eine Träne lief seine Wange hinunter, als es plötzlich einen lauten Knall gab. Stechender Schmerz machte sich in seinem rechten Arm breit und als er zur Seite schaute, sah er einen Polizisten. „Hände weg von ihr, du Monster!“, schrie er, während er sich ängstlich hinter seiner Pistole vor dem großen, blutbeschmierten Wesen mit Axt versteckte. Die Tatsache, dass ihn die Schusswunde nicht zu interessieren schien, machte alles noch unheimlicher. Also machte das Monster die Axt bereit und ging auf den Mann zu, während er psychopathisches Zeug vor sich hin murmelte und der Polizist sich immer weiter verkroch, nachdem zwei weitere Schüsse in den Brustkorb keine Wirkung zeigten. Er wollte gerade mit seiner Axt ausholen, als er plötzlich ein lautes „Stopp!“ in seinem Kopf hörte. „Nein! Siehst du nicht, wie sich dieser Mann vor dir versteckt. Du bist das Monster, und er will nur helfen! Du kannst nicht erwarten, dass sie dich verstehen. Aber ich werde es nicht zulassen, dass du diesen unschuldigen Mann verletzt. Nein, wenn du ihm was antust, dann nehme ICH das Lenkrad in die Hand und schicke uns in den Tod!“ Nach diesen Worten in seinem Kopf senkte er die Axt wieder und schaute sich den Polizisten an, welcher erneut einen Schuss abfeuerte. Einen lauten Schmerzensschrei gab er von sich, wenn auch eher aus Wut, ehe er dann wegrannte und die Stadt hinter sich ließ. Seitdem hat er sich in die Ruine seines alten Arbeitsplatzes zurückgezogen. Es war zwar teilweise noch am brennen, aber das störte ihn nicht. Nachdem er eine Gasmaske fand, sorgte er dafür, sich diesen Ort so gemütlich wie möglich zu machen. Er fand außerdem einige Bandagen und andere Utensilien und konnte sich wieder zusammenflicken. Jetzt lebt er also an diesem Ort und geht nur nachts zum Plündern raus, um sein Überleben zu sichern und die Bösen dieser Welt zu bestrafen.

Beziehungen zu Vigilanten: keine Besonderen/Bekannten

Einstellung gegenüber Vigilanten: Das Konzept der Vigilanten ist ihm ziemlich egal. Ihm ist nicht einmal wirklich bewusst, dass er selbst für einen dieser „Helden“ gehalten werden könnte. Für ihn sind diese Namen egal.

Bekanntschaften: Einst traf er auf ein junges Mädchen, Terania. Das Treffen war sehr flüchtig und er kennt ihren Namen nicht, aber sie blieb ihm stets in Erinnerung.

Beziehungen: keine Besonderen/Bekannten




Vigilant (falls zutreffend)

Name: die Bestie
Namensherkunft: Aufgrund seiner Erscheinung wurde er von anderen so genannt und der Name setzte sich fest.
Gesinnung: Defensor
Kostüm: Sein „Kostüm“ unterscheidet sich eigentlich nicht von seinem normalen Auftreten. Er trägt eine orangene Strahlenschutzhose mit Hosenträgern und eine Gasmaske.

Waffen: Er ist immer in Begleitung seiner treuen Axt und seiner Muskelkraft.

Sonstige Ausrüstung: Außer einigen medizinischen Utensilien, um sich hin und wieder zusammenzuflicken, besitzt er nichts.

Fähigkeiten: Jesse ist unglaublich kräftig und geschickt im Umgang mit der Axt, welche er sogar mit Präzision werfen kann. Er ist außerdem klüger als er aussieht und sorgt so oft für Überraschungsmomente, genau wie mit der Tatsache, dass er aufgrund der genetischen Modifizierungen ungewöhnlich widerstandsfähig ist. Er kann selbst Feuer widerstehen und viele Kugeln abfangen kann, ehe er wirklich was spürt.

Strategie: In den meisten Fällen ist der Überraschungsmoment auf seiner Seite. Wenn der Gegner merkt, dass sein Magazin leer ist und die Bestie immer noch steht, befindet sich meistens auch schon die Axt im Kopf.

Ruf: Die meisten sehen ihn einfach als wilden Psychopathen, der sich planlos durch die Gegend schnetzelt. Daher nehmen ihn viele nicht wirklich ernst und nennen seine Opfer einfach nur „zu unfähig, um mit einem einfachen Verrückten fertig zu werden.“ Wer ihn jedoch in Aktion sieht, wird seine Meinung sehr schnell ändern.

Auftreten: Die Bestie ist ein unberechenbarer, axtschwingender, mordlustiger Psychopath, welcher nur unverständliches Zeug von sich gibt.

Zielgruppe: Er geht nur auf Personen, die es verdient haben. Jedem Verbrecher würde er den Kopf abschlagen, aber Unschuldige könnte er nie anrühren.

Motiv: Eigentlich weiß Jesse gar nicht mehr wirklich, warum er mordet. Doch es fühlt sich immer wieder erstaunlich befriedigend an. Es fing als Racheakt an, doch jetzt will er einfach nur noch überleben und den Verbrecherabschaum loswerden.

Identität: Seinen wahren Namen kennt nicht einmal er selber mehr. Für sich selbst ist er einfach ein namensloser Wanderer, der Rest kennt ihn nur als die Bestie.

Stützpunkt: Die Bestie lebt in einer alten, verlassenen Fabrik, welche teilweise aufgrund eines Brands zerstört wurde.

Beziehungen zu anderen Vigilanten:
Freundschaften: keine
Partnerschaften: keine
Feindschaften: keine wichtigen
Rivalität: keine



Hintergründiges

Zweitcharakter: Kapitän Falk/Matthew Wyler
Regeln gelesen: Jap
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Lucca Harper

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BeitragThema: Re: Jesse Herberts, die "Bestie"   Mo 2 Mai 2016 - 9:08

Hch... alle möchten unbedingt einen Geistesgestörten im Team haben... so beliebt... ein Glück nimmt die Zahl der Irren auch IRL zu...

So, also, Aussehen, passt alles, Charakterbeschreibung gut, ich hab mich schon auf jemanden gefreut, der so ein klitzekleines bisschen King-Kong-mäßig ist, und Biograühie löblich lang. Erwarte nicht zu viel Lob von mir, Falk, bei deinen bisherigen Leistungen war so ein liebevoller Steckbrief eigentlich schon vorprogrammiert Very Happy
Die Tatsache, dass die Bestie schon Menschen und Verbrecher umgebracht hat, lässt mich zu der Frage kommen... ist er nicht eher unbestimmbar? Sieh zu Pad und Aiden, die zwei sind auch unbestimmbar, und ihre Zielgruppen sind vergleichlich. Ich denke mal, darüber müsste ich noch nachdenken, denn das passt mir nicht so ganz in den Kram.

Ansonsten gut, dass du einen anderen User in deinen Stecki einfließen hast lassen (ich hoffe, du hast Terania vorher gefragt Very Happy), und eigentlich war's das schon. Ich frag die Mods, was sie von Jesses Gesinnung halten, dann melde ich mich nochmal Very Happy

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BeitragThema: Re: Jesse Herberts, die "Bestie"   Mo 2 Mai 2016 - 14:48

Naja, wenn ich mir mal sowas wie Gotham oder die diversen Marvelsachen anschaue, ist das mit den Geistesgestörten unter den Vigilanten immer eine interessante Sache...

Natürlich habe ich Terania gefragt, kannst du sogar in der Plauderecke nachlesen Razz

Was das Töten und die Gesinnung angeht: Ich frage mich, wie du darauf kommst, dass er was anderes als Verbrecher umgebracht hat? Denn dies ist eigentlich explizit so beschrieben, tatsächlich gehört es ja auch zu seinem Charakter, dass es ihm gar nicht möglich ist, Unschuldige zu verletzen. Wie im Fall des Polizisten würde er solche nämlich nicht einmal angreifen, wenn er angeschossen wird.
Aber die Grenze ist auch etwas ungenau ^^
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BeitragThema: Re: Jesse Herberts, die "Bestie"   Mo 9 Mai 2016 - 17:34

Oh... ich bin so ein schlechter Mod ^^

Ich komme ja gar nicht darauf, ich fand nur die Tatsache des Mordes an sich nicht so überzeugend. Aber gut, ich würde sagen, ob es falsch ist, ein Leben zu nehmen, wenn es sich um ein Verbrecherleben handelt, ist dann wohl Ansichtssache, also gebe ich dir einfach dein Oky Very Happy

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BeitragThema: Re: Jesse Herberts, die "Bestie"   Di 10 Mai 2016 - 19:00

Ich habe de facto auch nichts auszusetzen, bis auf die Sache mit der Gesinnung, aber meinetwegen geht das so in ordnung. Also auch von mir ein Oky Very Happy

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X... Y... Z... Hch, wenigstens bin ich nicht das Allerletzte...
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Jigyaku Sadisuto

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BeitragThema: Re: Jesse Herberts, die "Bestie"   Do 23 Jun 2016 - 8:12

So kakao und Freistunde heißt nichts gutes also las ich die Bestie frei
Oky (dick kann ich mit den Account auf dem Handy nicht sry)
Ich hab nichts zu meckern
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