Ein Rollenspiel über selbst erfundene Superhelden und Superschurken. Ohne übernatürliche Fähigkeiten, aber mit Science-Fiction.
 
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 Elain Kodraj

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AutorNachricht
Elain Kodraj

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Anzahl der Beiträge : 272
Beruf : Angestellte bei der Bank
Klasse : Terrorist
Ingame-Alter : 29

BeitragThema: Elain Kodraj   Sa 26 Sep 2015 - 17:10

Charakterbogen
Terrorist
Persönliches


Nachname: Kodraj
Vormane: Elain
Spitzname: -
Geschlecht: weiblich
Alter: 29
Nationalität: Albanisch
Beruf: Angestellte bei der Bank
sexuelle Orientierung: hetero

Aussehen

Größe: 1,72
Statur: Elain ist ziemlich sportlich gebaut, hat einen flachen Vorbau und dazu kräftige Beine. Außerdem hängen ihre Schultern meistens ein wenig.
Gewicht:74 kg
Hautfarbe:braun

Gesichtsform: Elains Gesicht ist relativ lang leicht ovalförmig, da ihr Kinn auch nicht besonders spitz sondern eher stumpf ist.
Haarfarbe: schwarz
Frisur: Die Haare gehen Elain etwas länger als bis zu den Schultern und stehen hier und da ein klein wenig ab. Außerdem hat sie einen Seitenscheitel auf der rechten Seite. Meistens wirft sie sich das Haar über die Schultern.
Augenfarbe: Sehr dunkles braun.
Stimme:Recht tief und dunkel. Eine leichte Nervosität liegt darin.
Kleidungsstil:Wenn die Temperaturen es erlauben, trägt Elain gerne Hosen, die nur etwas über ihre Knie gehen und nicht weiter und dazu Muskelshirts.
Besondere/Andere Merkmale: Am Hals trägt Elain eine Art Halsband. In schwarz-weiß. Sie legt es niemals ab, denn wenn sie es nicht am Hals spürt, fühlt sie sich ungeschützt und bekommt Panikattacken. Außerdem hat sie von Jaspis auf ihr Drängen hin, Elektroschocker an ihrem Handgelenk. Diese sind eine Spezialanfertigung und funktionieren ähnlich wie ein Taser. Im Alltag trägt sie sie aus Vorsicht vor den ganzen Verbrechern, um sich wenigstens etwas wehren zu können.

Charakter

Charakterbeschreibung:
Elain ist das, was man unter einem typischen Pessimisten versteht. Sie ist alles andere als ein Abenteurer und sehr risikoscheu. Wagemutige und heldenhafte Aktionen scheut sie. Nicht aus Angst, sondern weil sie sie anhand ihres Pessimismus’ schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Ihr ist es nicht möglich, sonderlich kreativ zu denken. Deswegen ist sie auch ein ziemlicher Aufgeber, denn wenn sie vor einem Problem steht, dass sich auf üblichem Wege nicht lösen lässt, kommt sie gar nicht auf ausgefallene Ideen und alle, die etwas vorschlagen, was etwas kurios und eine eher ungewöhnliche Lösung ist, das stempelt sie schon anfangs ab und probiert es gar nicht erst aus, mit den Worten: „Das klappt doch nie“, da sie eben > kein Abenteurer ist.
Selten sieht man bei ihr ein fröhliches Lächeln. Wenn sie grinst, ist es meistens eher ein nervöses Grinsen, das sie wegen einer beunruhigenden Situation angenommen hat, wobei man dies aber relativ oft sieht, denn wenn sie nicht wegen irgendwas genervt ist und etwas ein Problem oder eine Bedrohung für sie darstellt, fängt sie an, unwillkürlich und schräg zu grinsen, wobei man ihr aber ansieht, dass die Lage sie wirklich nicht erfreut.
Wenn sie oder Jaspis in eine heikle Situation geraten, weil er sie wegen seiner weniger skeptischen und abenteuerfeindlichen Einstellung gebracht hat, wird sie ziemlich sauer und genervt und könnte sich sogar ein affektiertes „Ich werde dich töten“, nicht verkneifen, wenn sie durch ihn in Schwierigkeiten gerät, wenn er wieder den etwas wagemutigeren Weg wählt und sie da mit reinzieht. Auch regt sich dann die sarkastischere Seite von ihr, die sie sonst nicht zeigt, ist sie so gestresst und genervt. Trotzdem ist sie nie ernsthaft wütend auf jemanden und versucht eher, die Schwierigkeiten für ihre Freunde, vor allem für Jaspis zu lösen, auch, wenn sie nicht von den Problemen betroffen ist. Da sie allerdings auch in diesem Falle immer darum bemüht ist, allen, die ihr lieb sind, aus der Patsche zu helfen, ist sie sehr oft gestresst und mit der Zeit konnte sie auch kleine Probleme nicht mehr lösen, ohne aus der Fassung zu geraten und in leichte Panik zu verfallen, beziehungsweise sich gestresst über das Gesicht zu fahren, da sie sich einfach oft mit Problemen konfrontieren lässt.
Eigentlich ist sie ein netter Mensch, der allen Problemen aus dem Weg geht und ein gesundes moralisches Verständnis hat. Allerdings würde sie dennoch für ihren besten Freund Jaspis die schlimmsten Dinge tun, wenngleich sie ihr zuwider sind oder nicht. Aber auch für sich ist sie sich nicht zu schade, um sich mal etwas gutes zu tun mit nicht so ganz legalen Mitteln, zum Beispiel etwas zu klauen oder jemanden zu betrügen, wenn sich ihr eine günstige Gelegenheit bietet und es nicht zu gefährlich ist.

Vorlieben:
Die größte Vorliebe und auch größte Schwäche in Elain’s ‚Anti-Abenteuer‘- Einstellung, ist Geld. Elain ist ein furchtbar gieriger Mensch, welcher bei einer großen Menge Yadamark alle ihre Grundsätze fallen lassen würde. Wäre Geld im Spiel, könnte man sie zu tollkühnen Manövern überreden, die sie niemals sonst wagen würde. Dabei ist sie noch nicht mal auf wertvolle Dinge aus oder will sich etwas kaufen. Nein, sie könnte einfach Stunden mit Geldzählen verbringen und Scheine küssen (zumindest, wenn niemand sie sieht, beziehungsweise nur Jaspis, vor dem sie das nicht so schlimm fände). Außerdem mag sie es natürlich, wenn sie es sicher hat und keine Gefahr droht, da sie wegen ihrer ständigen Angespanntheit deswegen ziemlich unter Belastung oder Bedrohung zu leiden  hat.

Abneigungen:
Mehr als alles andere kann sie es nicht ab, wenn man nicht auf sie hört. Falls sie Anweisungen erteilt und man sich nicht an sie hält, stresst sie das nämlich zuerst zusätzlich, bis der Stress großem Missfallen weicht.
Natürlich kann Elain auch keine Abenteuer leiden und irgendwelche Dinge, bei denen sie etwas zu verlieren hat. Deswegen lässt sie sich auch nur auf wenig ein und bleibt lieber auf sicherem Boden. Es nimmt ihre Nerven auch unangenehm in Anspruch, wenn man in schwierigen Lagen versucht, das Ganze mit einem Witz auf zu lockern, da das ihre Laune noch mehr in den Keller treiben würde. Auch kann sie es nicht leiden, wenn man sie unter Druck setzt, obwohl sie das in dem Fall nicht zeigt und sich bemüht, dem Druck trotzdem stand zu halten.

Stärken:
Elain hat ein natürliches Talent für spontane Problemlösungen. Ist sie in einer Lage, in der sie in Sekundenschnelle handeln muss, dann erkennt sie schnell ihre Möglichkeiten und kann sich fabelhaft ihrer Umgebung anpassen und mit dieser auch entsprechend auf ihr Problem reagieren. Dieses Talent ergänzt sich gut mit ihren natürlichen Schauspielerfähigkeiten. Ohne Worte kann sie sofort ihrem Gegenüber etwas vorlügen und vorgaukeln, und diese Lüge denkt sie sich auch in Sekundenschnelle aus, was alles in allem ziemlich überzeugend rüber kommt. Und nicht nur im Lügen kann sie Leistungen erbringen - auch ihre Redekunst allgemein ist nicht von schlechten Eltern. Das merkt man vor allem dann, wenn aus ihrem Inneren der Sarkasmus hervorgekrochen kommt, denn dann kommt ein sarkastischer Spruch nach dem anderen über ihre Lippen.
Elain ist bereit, wenn es um ihre Sicherheit oder die Sicherheit von Jaspis geht, so einiges zu tun und würde wegen nichts außer Geld in gefährliche Versuchung geraten. Müsste sie drei Tage lang ohne Essen in einem Versteck ausharren, weil es draußen nicht ganz sicher wäre, würde sie sich nie dazu hinreißen lassen, aus Bequemlichkeit sich auch nur zu regen. Man kann sie nicht so einfach von etwas überreden oder sie zu unvernünftigen Dingen hinreißen lassen, da sie praktisch immun gegen Neugierde, Abenteuerdrang und auch Provokation ist. Die einzige Ausnahme, mit der man sie wirklich in Versuchung führen könnte und wegen dem sie eine Dummheit begehen würde, wäre da tatsächlich nur Geld.
Dem Geld hat sie es auch zu verdanken, dass sie ein extrem schnell denkendes Rechengehirn hat, da sie durch das Zählen und Beschäftigen an sich mit Geld, nach und nach ein ziemliches mathematisches Verständnis entwickelt hat.
Egal was passiert und wie wütend sie auf jemanden ist, wenn sie ihm treu geblieben ist, dann ist sie das auch weiterhin und man kann dann so viel Mist bauen, wie man will, sie würde trotzdem für ihre engsten Leute immer den Kopf hinhalten und versuchen, ihre Bürden selbst zu schultern, auch, wenn sie sauer und wütend auf sie ist.

Schwächen:
Da Elain ja gänzlich einer spektakulären und gefährlichen Tat abgeneigt ist, könnte sie sich auch nicht einfach so leicht überwinden und aus sich raus gehen, etwas gefährliches tun, wenn es die Umstände verlangen würden. Genauso eine Schwäche ist ihr damit verbundene, fehlende Kreativität und ihre Skepsis gegenüber allem, was zu kreativ ist. Zu ausgefallene Dinge kommen ihr einfach nicht in den Kopf und wenn jemand anderes sie hat, sind diese ihr auch sehr suspekt und sie zweifelt stark an deren Wirksamkeit, um was immer es dabei auch geht, wodurch ihr so einige Chancen durch die Lappen gehen. Durch dieses Mangeln an Kreativität und Einfallsreichtum leiden auch ihre Fähigkeiten im Lügen, denn dort liegt ihr einziger Schwachpunkt. Zwar kann sie gut Lügen, da ihr jede Schwindelei problemlos über die Lippen kommt, doch beherrscht sie das Lügen nicht perfekt, da ihr für richtig gute Lügen schlicht und ergreifend die Kreativität fehlt, wodurch sie dann auch bei ihrer Wortgewandtheit an einem gewissen Punkt mit ihrem Latein am Ende ist. So gut ihre Lügen also auch ausgesprochen sein mögen, so sind sie doch alle mehr oder minder farblos, was oftmals auch ganz ungünstig ist.
Ein wenig hat Elain mit Gefühlsausbrüchen zu kämpfen, da man sie ja auch schnell aus der Fassung bringen kann. Ihre Theatralik kommt ihr zwar bei ihrer Schauspielerei zugute, doch dafür ist es auch manchmal ganz ungünstig, wenn sie wegen einer Kleinigkeit in Panik gerät und deswegen so schlecht einen kühlen Kopf bewahren kann. Hinzukommt, dass man sie wegen dieser unbeständigen Laune auch schnell in diesem Bereich beeinflussen kann. Sie ist also sehr empfänglich für Drohungen und lässt sich sehr schnell einschüchtern, genauso wie man ihr diese Anspannung auch mit den richtigen Worten wieder nehmen kann. Jemand, der also geschickt ist, für den ist es ein leichtes, sie zu manipulieren - es sei denn, es geht um etwas, dass ihre stetige Skepsis beanspruchen würde, denn dann würde ihr auffallen, sollte jemand ihr nur etwas einreden wollen.
Manchmal kann Elain ein ziemlicher Spielverderber sein und einem den Spaß ruinieren, wenn sie etwas ganz und gar nicht witzig findet.

Beliebtheit/Bekanntheit:
Besonders viele kennen sie nicht, da Elain sich auch nicht gerade um Aufmerksamkeit bemüht - eher das Gegenteil ist der Fall. Die wenigen, die sie ins Herz geschlossen hat, die mögen sie auch, und da Jaspis sie auch der Polizeiwache vorgestellt hat, ist sie sie auch dort bekannt.


Familie

Eltern:
Vater:
Luan Kodraj
Mutter: Tiana Kodraj
Geschwister: -
Wichtige Personen: Jaspis Pleiades

Biographie:
Als Elain, um Geld zu sparen, eine WG bezog, lernte sie Jaspis kennen. Anfangs verstand sie sich nicht so gut mit ihm, da sie doch ziemlich unterschiedlich waren, doch mittlerweile sind die beiden unzertrennlich und beste Freunde. Bei einem Außeneinsatz musste der berufliche Polizist ins Armenviertel und Elain war von Anfang an dagegen, wodurch es sie auch sehr wütend gemacht hat, dass er trotz ihrer starken Bitte, sich nicht so in Gefahr zu begeben, seiner Arbeit nachgegangen ist. Als sie dann erfuhr, dass er wegen diesem Einsatz nie wieder mit seiner Lunge richtig atmen kann und seitdem das Atemgerät benutzen muss, hat sie das zuerst erzürnt, weil er nicht auf sie gehört hat, doch ganz ganz schnell war sie nur noch traurig, da Jaspis für sie schon wie ein Bruder gewesen ist und sie deswegen gerne alles getan hätte, dass er wieder gesund würde, da er dadurch auch entlassen wurde. Doch da Jaspis weiter Jagd auf Verbrecher machen wollte und seitdem zum Defensoren wurde, unterstützte sie ihn zunächst und half ihm, indem sie sich selbst als Defensor versuchte - wenn auch nicht mit direkter Verbrecherjagd sondern Informationsbeschaffung und Ähnlichem.
Eines Tages lief sie Nachts von einem notgedrungenem Einkauf Nachhause, den sie für Jaspis erledigen sollte und wurde dabei von einem Mann angesprochen. Dieser bedrängte sie in der menschenleeren Straße und wollte ihr an die Wäsche, da wurde sie panisch und schlug ihm mit ihrer Hand vor die Stirn und nutzte ihren Elektroschocker zur Selbstverteidigung. Sofort fiel der Mann um - tot, wie sie feststellte. Zwar waren die Schocker nicht stark genug, um jemanden umzubringen, sie sollten den Betroffenen nur außer Gefecht setzen, doch da fiel Elain wieder ein, dass Jaspis einmal gesagt hatte, sie solle die Schocker nicht am Kopf anwenden, da die Stromstöße dann zu nah am Gehirn wären und eventuell wichtige Zellen zerstören könnten. Zuerst erfüllte sie die Tatsache, dass sie jemanden umgebracht hat mit Abscheu und sie übergab sich angewidert und sie durchsuchte danach die Taschen des Mannes, um zu sehen, ob in der Brieftasche Fotos von seiner Familie waren oder andere Hinweise auf seine Identität (und vielleicht auch um die ein oder andere Yadamark mitgehen zu lassen) und da stieß sie auf seinen Ausweis, dass er Organspender sei. Da kam ihr ein Gedanke, dass sie ihre Schocker vielleicht doch anders nutzen könnte. Nachdem sie es sich gut überlegt hatte, nutzte sie die Ausrüstung, die sie daraufhin von Jaspis erbeten hatte mit der Begründung, sie bräuchte diese als Defensor, obwohl sie seitdem heimlich als Terrorist agierte.

Beziehungen zu Vigilanten

Einstellung gegenüber Vigilanten:
Die meisten Handlungen, welche Vigilanten so machen, betrachtet sie äußerst skeptisch, einfach, weil ihr persönlich vieles davon zu riskant vorkommt. Abgeneigt war sie ihnen aber nie, bei Terroristen hatte sie nur gehofft, selbst nie auf einen zu treffen, ohne eine ernsthafte Abneigung geben sie zu haben, doch seitdem sie selbst Terrorist ist, versteht sie die anderen besser und würde es einem Terroristen auch nicht übel nehmen, wenn sie auf einen treffen würde, da sie sich sicher ist, dass auch er gute Gründe hat und vielleicht sogar nicht anders kann.

Bekanntschaften:
Seitdem Jaspis als Breath Defensorenarbeit leistet, kennt sie ihn, da er sich auch als allererstes an sie gewandt hatte und sie ihn auch unterstützte, damit er als Defensor anfangen kann.

Beziehungen: Vor Jaspis' Augen tut sie immer so, als würde sie ihm helfen und selbst Defensor sein, doch das heißt nicht, dass sie ihn nicht mag, denn eigentlich ist ihre Beziehung zu Jaspis äußerst gut und sie versucht ernsthaft, ihm behilflich zu sein, wenn er Schwierigkeiten hat, wenn sie nicht gerade hinter seinem Rücken Terrorist ist.



Vigilant

Name: Asphyxia

Namensherkunft: Den Namen hat sie sich selbst gegeben. Es ist Englisch und heißt „Sauerstoffmangel“ oder „Ersticken“, womit sie auf Jaspis’ kaputte Lunge anspielt. Der Ursprung des Wortes kommt aus dem Griechischen und heißt soviel, wie „ohne Herzschlag“, womit sie auf ihre Opfer hinaus will, deren Organe zwar noch gut funktionieren, obwohl sie doch tot sind und das Herz nicht mehr schlägt, weil sie sie nur durch die zerstörten Hirnzellen tötet.

Gesinnung: Terrorist

Kostüm: Asphyxia’s Verkleidung ist schwarz-dunkelblau und besteht aus einer schusssicheren Weste (nur für den Fall, versteht sich), dunklen Handschuhen, die dazu dienen, dass man ihre Schocker nicht sofort sieht und außerdem verhindern, dass sie aus versehen Fingerabdrücke hinterlassen könnte und einer nicht allzu engen Hose, die, trotz ihrer geringen Länge - das Hosenbein endet am Schienbein - keine Haut frei lässt, da der Rest von Stiefeln verdeckt wird. Die Teile sind alle separat und bilden keinen Ganzkörperanzug, damit sie sich einfacher umziehen kann. Wenn man von ihrer Maske absieht, sehen ihre Kleidungsstücke noch relativ normal aus, man könnte sie sogar noch als Straßenkleidung durchgehen lassen, wenn man die Maske und die Handschuhe wegnehmen würde, da sie am Körper auch keine Ausrüstung hat, die man so leicht sieht (zum Beispiel die Elektroschocker). Als Maskerade hat sie eine schwarzblaue Maske, die ihr gesamtes Gesicht verdeckt, sowie fast den ganzen Rest des Kopfes, wodurch die Maske auch ein wenig in Richtung Helm geht. Nur der Hinterkopf ist ein wenig frei, gerade genug, dass durch die freie Stelle ihre Haare durchgesteckt werden können und nicht in der Maske hängen. Die Haare bindet sie dann zu einem Dutt, damit man sie schlecht sieht - man soll sie schließlich so wenig wie möglich identifizieren können. Auch ist kein Einschnitt in der Maske zum sprechen, weswegen ihre Stimme immer gedämpft wird, wenn sie durch die Maske spricht. Um frei sehen zu können hat sie allerdings keine einfachen Löcher in der Maske für die Augen, denn diese beiden Gucklöcher sind noch mit einem feinen, schwarzen Gitternetz überzogen, unter dem eine dünne Glasschicht ist, die ihre Augen einigermaßen vor Tränengas schützt und ihr trotzdem kaum die Sicht erschwert. Die Gitter sind weiter und bieten dadurch mehr Sicht, als wären es nur Löcher, in die die Augen „gerade so reinpassen“. Dies lässt sie von außen so aussehen, als hätte sie größere Augen und da es sich ja um Gitter handelt, verleiht es ihr ein Insektenartiges Aussehen. Unbenutzt sind diese Gitter auch nichts weiter als Gitter, doch an der rechten Seite ihrer Maske kann sie sie anschalten und dann wechselt die Glasschicht unter dem Gitter zu einem Modus und wird zum Nachtsichtgerät, welches auch eine Zoomfunktion hat.

Waffen: Die wichtigsten und einzigen Waffen in Asphyxia’s Sortiment sind ihre beiden Elektroschocker an beiden Handgelenken. Wenn sie damit jemanden am Körper trifft, schockt ihn das und lässt ihn zu Boden gehen, wobei stämmige Menschen allerdings nicht bewusstlos werden müssen, wenn deren Körperbeherrschung groß genug ist. Wendet sie die Schocker allerdings an der Stirn oder an den Schläfen eines Menschen an, zerstört das Lebenswichtige Hirnzellen und ihr gegenüber ist sofort tot. Aktiviert werden die Schocker ohne Sprachbefehl oder Knopfdruck - sie muss ihre Hände nur so weit nach hinten dehnen, dass die Handflächen nach oben zeigen, und ein Sensor nimmt das automatisch wahr und der Strom wird freigesetzt. Mit Pech kann es dadurch zwar passieren, dass sie den Schocker zwar ausersehen aktiviert, doch es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sie dabei auch noch mit dem Handgelenk aus versehen etwas organisches berührt, dass dadurch ungewollt geschockt wird.


Sonstige Ausrüstung: In Asphyxia’s Ohr ist ein Funkgerät, mit dem man sie kontaktieren kann. Da sie dies auch als  „Probedefensor“ benutzt hat, kennt Breath auch dieses Funkgerät und kann sie kontaktieren. Zwar hätte Asphyxia das Gerät auch einfach wegwerfen können, doch sie findet es wichtig, mit Breath in Kontakt zu bleiben, um auch mit zu kriegen, wenn er etwas macht, dass ihr gerade nicht in den Terroristenkram passt, außerdem könnte sie ihn dadurch ja auch im Notfall anrufen. Ebenfalls von dem Funkgerät weiß eine ihrer Kontaktpersonen, mit denen sie sich regelmäßig in Verbindung setzt. Dieser Person zahlt sie regelmäßig Geld, damit sie ihr den Standort von Organspendern in der Nähe durchgeben kann und sie informiert, welche der Ziele am wenigsten Aufmerksamkeit erregen würden, am wenigsten mit Risiko verbunden wären und allgemein so ungefährlich wie möglich wären.
Ein dutzend Dietriche haben ihren Platz in einer Tasche an ihren Oberschenkeln und teilen sich ebendiesen mit einem kleinen Gerät, das Störsignale aussendet, mit dem sie elektrische Schlösser defekt machen kann und auch andere elektronische Geräte behindern kann.
Am anderen Oberschenkel hat sie ebenfalls eine Tasche, allerdings ist diese leer. Asphyxia nutzt sie als Stauraum, hauptsächlich für ihre Maske und Handschuhe. Da sie als Kostüm ja noch halbwegs akzeptable Straßenkleidung trägt, kann sie, sobald sie ihre Handschuhe und die Maske darin versteckt, einigermaßen auch dorthin gehen, wo Menschen sie sehen. Zwar erregt sie immer noch aufsehen (zum Beispiel wegen der großen Beule am Oberschenkel mit der Maske), aber die überraschten Blicke und Musterungen sind immer noch besser, als wenn man sie sofort als Vigilanten erkennen würde.



Fähigkeiten: Asphyxia’s körperliche Verfassung entspricht der einer Durchschnittsfrau, sie hat keine besonderen Veranlagungen oder Fähigkeiten in dem Gebiet. Am erwähnenswertesten sind da schon eher ihre Improvisationskünste, die es ihr erlauben, sich auch schnell mit Dingen aus ihrem Umfeld zu bedienen. Auch, wenn sie es vorzieht, dass alles nach Plan verläuft, ist sie, dadurch, dass sie schnell aus dem Konzept gerät, praktisch immer dazu gezwungen, sich auf ihre Spontaneinfälle zu verlassen. Ansonsten heben sich nur ihre Reflexe etwas von der norm ab.

Strategie:Asphyxia’s einziges Ziel ist es, mit so wenig Risiko wie möglich ihre Ziele durch einen Schock an der Stirn zu töten, dabei verlässt sie sich ganz auf ihre Ausrüstung, da sie ohne sie nicht herausragend viel kann. Außerdem versucht sie, ihren Zielen so gut es geht Leid zu ersparen und geht dabei vorsichtig und geduldig vor, damit sie sie auch nicht aus Eile an einer falschen Stelle schockt und unnötig verletzt. Es soll schnell, schmerzlos und für sie ungefährlich gehen.
Sobald sie das erledigt hat, sorgt sie dafür, dass der Tote so schnell wir möglich gefunden wird, damit sie auch der Körper schleunigst wiederbelebt werden kann und eine Organentnahme überhaupt noch möglich ist.

Ruf: Relativ unbekannt. Sie hat sich keine Mühe gemacht, dass man von ihr erfährt. Es hat sich lediglich rumgesprochen, dass öfter Menschen tot aufgefunden werden, die Organspender sind und dass ein Terrorist dahinter stecken könnte, gilt (noch) als Gerücht. Die, die dem Gerücht aber glauben und selbst Organspender sind, empfinden aber schon ziemliche Beunruhigung, wenn auch noch keine ernsthafte Angst.

Auftreten: Da Asphyxia selbst etwas angewidert von ihren Morden ist und öfter mit sich ringen muss, sich einreden, dass sie es für Jaspis tut, tritt sie oft zögernd auf, als stünde sie sich selbst im Weg. Deswegen wird sie auch nicht sofort als Terrorist erkannt, wobei ihre heftigen Gefühslreaktionen auch dafür sorgen, dass sie kaum Bedrohung ausstrahlt.

Zielgruppe: Organspender

Motiv: Da Jaspis Asphyxia sehr am Herzen liegt, hat sie sich entschlossen, Organspender zu töten, damit Jaspis in der Spenderliste weiter nach oben rutscht und endlich eine neue Lunge bekommt, damit er sein Leben wie gehabt fortführen kann.

Identität: Bisher kennt niemand Asphyxia’s Identität, nicht einmal Jaspis, da er sie nur als Defensoren kennt.

Stützpunkt: Einen direkten Stützpunkt hat Asphyxia nicht, doch wenn man so will, kann man das Zimmer in ihrer WG mit Jaspis, welches sie nutzten um ihre (vermeintliche) Defensorenarbeit zu erledigen, als solchen Stützpunkt bezeichnen.

Beziehungen zu anderen Vigilanten:
Freundschaften: Als Terrorist hält sie sich von Breath fern, obwohl man das Verhältnis mit ihm ja doch durchaus als Freundschaft bezeichnen kann.
Partnerschaften: -
Feindschaften: Alle, die Terroristen jagen.
Rivalität: Sich zusätzlich Ärger mit Rivalen holen? Soweit kommt’s noch!


Hintergründiges

Zweitcharakter: Lucca Harper
Regeln gelesen: Immer doch


Zuletzt von Elain Kodraj am Fr 2 Okt 2015 - 9:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   Mo 28 Sep 2015 - 22:20

Hallo! (siehst Du? Ich hab das Huhu vermieden Very Happy ) 

Als ich den Steckbrief das erste Mal sah, fiel mir auf, dass ein Beruf fehlt, aber den hast Du ja gut ergänzt. Ich denke auch, dass der Beruf einer Bankangestellten gut zu der geldgierigen Elain passt. Very Happy Heißt das, wenn sie gerne Leute betrügt und bei der Bank arbeitet, dass sie ein korrupter Banker ist? xD Kleines Gedankenspiel, nicht weiter beachten bitte Very Happy 


Das mit dem Lügen und der fehlenden Kreativität hast Du meiner Meinung nach gut ausgebügelt. 

Allerdings hast Du bei den Punkten "Einstellung zu Vigilanten" an einigen Stellen noch (Breath), statt Jaspis stehen, das würde ich noch ändern wollen, dann bekommst du mein Oky.

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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   Di 29 Sep 2015 - 8:18

Ich bin stolz auf dich Very Happy
Jepp, ich hatte nochmal drübergeschaut, da ist es mir ins Auge gefallen Very Happy
Sie ist nur eine ganz gewöhnliche Angestellte, ähem *hust hust hust*

Oh, das hatte ich doch glatt übersehen, verzeih, jetzt ist es korrigiert Very Happy

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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   Di 29 Sep 2015 - 13:15

Jaaa, natürlich ist sie das. Very Happy Und Jaspis ist ein ganz normaler, ordentlich arbeitender Mensch. Very Happy 
Wunderbärchen. Jetzt hast Du mein Oky.

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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   Do 1 Okt 2015 - 10:12

Hm... Ein interessanter Charackter... Muss ich sagen.
Und sehr sehr ausführlich.
Das einzige was mich verwirrt ist, wie Gitter einen zoom und nachtsicht Modus haben kann... Wie genau geht das?

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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   Do 1 Okt 2015 - 12:24

Ich dachte mir, da wir ja in der Zukunft sind, geht das in Ordnung und ist technisch irgendwie möglich, die Technik hat sich ja im Jahr 2063 verbessert. Wenn das so nicht durchkommt, kann ich die beiden Funktionen des Gitters löschen, oder ich ändere es so, dass unter dem Gitter noch eine Glasschicht ist, welche das ermöglicht Very Happy
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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   Do 1 Okt 2015 - 12:35

Ja das Stimmt... Punkt für dich. Aber, ich meine, es sind ja nur eigentlich fäden... Also wie können sie eine Nachtsicht ermöglichen? Und ein Zoommodus? Very Happy
Ich glaube wenn ne Glasscheibe drunter wäre wäre das besser. Ganz rausnehmen musst du das nicht.

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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   Fr 2 Okt 2015 - 9:14

So, jetzt ist darunter eine Glasschicht, die die Eigenschaften besetzt. Damit man es richtig finden kann, hab ich nicht nur kursiv gesetzt, was ich geändert hab (hab ja nur Glasschicht eingesetzt), sondern gleich die ganzen Sätze dazu, auch den Teil des Satzes, der unverändert geblieben ist Very Happy
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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   Fr 2 Okt 2015 - 9:18

Gut. Dann hast du mein Oky

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BeitragThema: Re: Elain Kodraj   So 4 Okt 2015 - 14:04

Ich bin dran, da die anderen dir bereits alles gesagt haben und mir nichts weiter aufgefallen ist hast du nun auch mein Oky

_________________
Wenn du daran glaubst, dass
du es schaffst, wird dein Körper
einen Weg finden, es zu
ermöglichen.
-Greg Plitt-

Goose:
1. Linus muss IG zu Lucca ihn einen rosa Tütü und muss sagen "Lucca (oder wenn du sie noch nicht in game getroffen hast: junge Dame) ich liebe dich willst du mich heiraten "und dann wie ein verrücktes Hund wegrennen.

2. Sobald du ingame die Gelegenheit hast, nimmst du dir deinen Musikspieler und machst deinen neuen Lieblingssong an... Selbstverständlich handelt es sich dabei um die neueste Single von NightRyder Very Happy Du kannst einfach nicht anders, als den Tag lang immer wieder die Melodie zu summen und mindestens einer Person zu erzählen, wie super du diesen Song findest (nich dein Ernst...)

3.muss 2 IG Tage Tharia in Ruhe lassen das heißt nicht anfassen von Ryuk
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Elain Kodraj
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